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Kompaktlexikon der Biologie: additive Polygenie

additive Polygenie, Bez. für das Zusammenspiel mehrerer Gene bei der Ausbildung eines Merkmals, wobei jedes der beteiligten Gene daran beteiligt ist und sich diese in ihrer Wirkung addieren. a.P. liegt bei der genetischen Kontrolle der Hautfarbe und der Haarfarbe vor. Die Pigmentierung wird im Falle der Haut durch vier Allelpaare reguliert. Je mehr Pigmentallele ausgeprägt sind, desto dunkler ist die Haut gefärbt. Bei Pflanzen können Unterschiede in Größe und Färbung von Blüten durch a.P. verursacht werden.

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  • Die Autoren

Redaktion:
Dipl.-Biol. Elke Brechner (Projektleitung)
Dr. Barbara Dinkelaker
Dr. Daniel Dreesmann

Wissenschaftliche Fachberater:
Professor Dr. Helmut König, Institut für Mikrobiologie und Weinforschung, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Professor Dr. Siegbert Melzer, Institut für Pflanzenwissenschaften, ETH Zürich
Professor Dr. Walter Sudhaus, Institut für Zoologie, Freie Universität Berlin
Professor Dr. Wilfried Wichard, Institut für Biologie und ihre Didaktik, Universität zu Köln

Essayautoren:
Thomas Birus, Kulmbach (Der globale Mensch und seine Ernährung)
Dr. Daniel Dreesmann, Köln (Grün ist die Hoffnung - durch oder für Gentechpflanzen?)
Inke Drossé, Neubiberg (Tierquälerei in der Landwirtschaft)
Professor Manfred Dzieyk, Karlsruhe (Reproduktionsmedizin - Glück bringende Fortschritte oder unzulässige Eingriffe?)
Professor Dr. Gerhard Eisenbeis, Mainz (Lichtverschmutzung und ihre fatalen Folgen für Tiere)
Dr. Oliver Larbolette, Freiburg (Allergien auf dem Vormarsch)
Dr. Theres Lüthi, Zürich (Die Forschung an embryonalen Stammzellen)
Professor Dr. Wilfried Wichard, Köln (Bernsteinforschung)

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