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Kompaktlexikon der Biologie: Europäischer Wels

Europäischer Wels, Waller, Silurus glanis, Art der Welse (Siluriformes) in den Süßgewässern Eurasiens, mit bis 5 m Länge und bis über 300 kg Gewicht einer der größten Süßwasserfische. Der Wels ist ein Bodenfisch, der auch im flachen Wasser Fische jagt und dabei auch Frösche, Wasservögel und kleine Säugetiere erbeuten kann. Die Eier werden an Laichplätzen, die von einem Wall aus Pflanzenteilen umgeben sind, abgelaicht und vom Männchen bewacht. Welse können ein Alter von 80 Jahren erreichen. Sie sind geschätzte Speisefische und werden gezüchtet und in Gewässer eingesetzt oder in Zuchtbecken aufgezogen.

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  • Die Autoren

Redaktion:
Dipl.-Biol. Elke Brechner (Projektleitung)
Dr. Barbara Dinkelaker
Dr. Daniel Dreesmann

Wissenschaftliche Fachberater:
Professor Dr. Helmut König, Institut für Mikrobiologie und Weinforschung, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Professor Dr. Siegbert Melzer, Institut für Pflanzenwissenschaften, ETH Zürich
Professor Dr. Walter Sudhaus, Institut für Zoologie, Freie Universität Berlin
Professor Dr. Wilfried Wichard, Institut für Biologie und ihre Didaktik, Universität zu Köln

Essayautoren:
Thomas Birus, Kulmbach (Der globale Mensch und seine Ernährung)
Dr. Daniel Dreesmann, Köln (Grün ist die Hoffnung - durch oder für Gentechpflanzen?)
Inke Drossé, Neubiberg (Tierquälerei in der Landwirtschaft)
Professor Manfred Dzieyk, Karlsruhe (Reproduktionsmedizin - Glück bringende Fortschritte oder unzulässige Eingriffe?)
Professor Dr. Gerhard Eisenbeis, Mainz (Lichtverschmutzung und ihre fatalen Folgen für Tiere)
Dr. Oliver Larbolette, Freiburg (Allergien auf dem Vormarsch)
Dr. Theres Lüthi, Zürich (Die Forschung an embryonalen Stammzellen)
Professor Dr. Wilfried Wichard, Köln (Bernsteinforschung)

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