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Kompaktlexikon der Biologie: Fibroblasten

Fibroblasten, aus dem Mesoderm stammende teilungsaktive, nicht voll differenzierte Zellen bei vielen Wirbellosen, vor allem aber bei Wirbeltieren, die sich zu den verschiedensten Bindegewebszellen (z.B. Adipocyten, Chondrocyten, Osteocyten oder Fibrocyten) differenzieren können. Von F. gehen die Regeneration und der Umbau von Bindegeweben aus. Sie können als undifferenzierte Zellgruppe zeitlebens erhalten bleiben, aber auch auf Außenreize hin (Verletzungen) durch Entdifferenzierung aus differenzierten Bindegewebszellen entstehen. Da F. nicht in Geweben, sondern solitär wachsen und zudem kaum differenziert sind, ist ihre Kultur relativ leicht. (Altern, Entzündungsreaktion, Fibroblastenwachstumsfaktor)

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  • Die Autoren

Redaktion:
Dipl.-Biol. Elke Brechner (Projektleitung)
Dr. Barbara Dinkelaker
Dr. Daniel Dreesmann

Wissenschaftliche Fachberater:
Professor Dr. Helmut König, Institut für Mikrobiologie und Weinforschung, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Professor Dr. Siegbert Melzer, Institut für Pflanzenwissenschaften, ETH Zürich
Professor Dr. Walter Sudhaus, Institut für Zoologie, Freie Universität Berlin
Professor Dr. Wilfried Wichard, Institut für Biologie und ihre Didaktik, Universität zu Köln

Essayautoren:
Thomas Birus, Kulmbach (Der globale Mensch und seine Ernährung)
Dr. Daniel Dreesmann, Köln (Grün ist die Hoffnung - durch oder für Gentechpflanzen?)
Inke Drossé, Neubiberg (Tierquälerei in der Landwirtschaft)
Professor Manfred Dzieyk, Karlsruhe (Reproduktionsmedizin - Glück bringende Fortschritte oder unzulässige Eingriffe?)
Professor Dr. Gerhard Eisenbeis, Mainz (Lichtverschmutzung und ihre fatalen Folgen für Tiere)
Dr. Oliver Larbolette, Freiburg (Allergien auf dem Vormarsch)
Dr. Theres Lüthi, Zürich (Die Forschung an embryonalen Stammzellen)
Professor Dr. Wilfried Wichard, Köln (Bernsteinforschung)

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