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Kompaktlexikon der Biologie: Peptide

Peptide, aus zwei bis etwa hundert Aminosäuren aufgebaute organische Verbindungen, deren monomere Bausteine durch Peptidbindung kovalent verknüpft sind. Nach der Anzahl der Aminosäuren wird zwischen Di-, Tri-, Tetra-, Pentapeptiden usw. unterschieden. Zur Vereinfachung der mit der griechischen Nummerierung verbundenen Kennzeichnung ist es auch üblich, bei längerkettigen P. die Zahl der Aminosäurebausteine in arabischen Zahlen vor das Wort Peptid zu setzen, z.B. 11-Peptid an Stelle von Undecapeptid. Oligopeptide enthalten weniger als zehn Aminosäurebausteine. Die Grenze zwischen Polypeptiden und den Proteinen, die natürliche Membranen nicht mehr passieren, wurde früher bei einer relativen Molekülmasse von etwa 10 kDa (das entspricht etwa 100 Aminosäurebausteinen) angegeben.

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  • Die Autoren

Redaktion:
Dipl.-Biol. Elke Brechner (Projektleitung)
Dr. Barbara Dinkelaker
Dr. Daniel Dreesmann

Wissenschaftliche Fachberater:
Professor Dr. Helmut König, Institut für Mikrobiologie und Weinforschung, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Professor Dr. Siegbert Melzer, Institut für Pflanzenwissenschaften, ETH Zürich
Professor Dr. Walter Sudhaus, Institut für Zoologie, Freie Universität Berlin
Professor Dr. Wilfried Wichard, Institut für Biologie und ihre Didaktik, Universität zu Köln

Essayautoren:
Thomas Birus, Kulmbach (Der globale Mensch und seine Ernährung)
Dr. Daniel Dreesmann, Köln (Grün ist die Hoffnung - durch oder für Gentechpflanzen?)
Inke Drossé, Neubiberg (Tierquälerei in der Landwirtschaft)
Professor Manfred Dzieyk, Karlsruhe (Reproduktionsmedizin - Glück bringende Fortschritte oder unzulässige Eingriffe?)
Professor Dr. Gerhard Eisenbeis, Mainz (Lichtverschmutzung und ihre fatalen Folgen für Tiere)
Dr. Oliver Larbolette, Freiburg (Allergien auf dem Vormarsch)
Dr. Theres Lüthi, Zürich (Die Forschung an embryonalen Stammzellen)
Professor Dr. Wilfried Wichard, Köln (Bernsteinforschung)

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