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Lexikon der Biologie: Hunde

Hunde , Kojote, Schakale, Füchse; insgesamt 15 Gattungen) umfassen ( vgl. Tab. 1 ); i.e.S. nur die Arten der Gattung Canis, zu der auch der Haushund gehört. – Die Kopfrumpflänge der Wildhunde i.w.S. reicht von 35 cm (Fennek) bis 135 cm (Wolf), ihr Gewicht von 1,5 bis 75 kg (Haushunde: 113 g – 110 kg!). Vorderfüße mit 5 (Afrikanischer Wildhund: 4), Hinterfüße mit 4 Zehen; Krallen nicht rückziehbar; meist 42 Zähne (Zahnformel), darunter breitkronige Backenzähne (zum Zermahlen von Pflanzenkost) und die scharfkantigen Reißzähne (Brechschere). Die ursprünglich in Nordamerika entstandenen Hunde haben sich weltweit ausgebreitet – außer nach Australien, Neuguinea, Neuseeland, Ozeanien, Madagaskar, Antillen und einigen anderen Inseln, wo sie erst von Menschen eingeführt wurden. Wildhunde leben entweder gesellig in Rudeln (z.B. Wölfe, Rothunde, Hyänenhunde) oder einzeln, wie z.B. die Füchse. Sie ernähren sich vorwiegend räuberisch, von Kleinsäugern, Vögeln und Gliederfüßern, aber auch von Aas und von Pflanzenkost. Eine Winterruhe hält nur der Marderhund. Es gibt sowohl tag- als auch nacht- (bzw. dämmerungs-)aktive Wildhund-Arten. Bei allen Arten besonders gut ausgeprägt ist ihr Geruchssinn („Nasentiere“, chemische Sinne). Das allgemein verbreitete Harnmarkieren (Harnen, Markierverhalten) dient sowohl der Revierabgrenzung als auch dem gegenseitigen Erkennen („Visitenkarte“; Markierung). Die Tragzeit dauert bei den einzelnen Arten zwischen 49 und 80 Tage. 1- bis 2mal im Jahr werden in Höhlen oder anderen Verstecken zwischen 2 und 10 Junge geboren. Mit 1 bis 2 Jahren werden junge Hunde geschlechtsreif. Das Höchstalter kann in der Natur 10–18 Jahre betragen. – Den Haushund, Canis lupus familiaris (bei Linné noch eine eigene Art: Canis familiaris), hat der Mensch in Jahrtausenden durch gezielte Zucht und Auslese aus dem Wolf (Canis lupus) hervorgebracht (Haustiere). Die Domestikation (Haustierwerdung) geschah bereits vor über 10.000 Jahren, wahrscheinlich in Asien und in Europa. Frühere Annahmen von anderen wildlebenden Hunden (z.B. Goldschakal, Kojote, Fuchs) als mögliche Ausgangsformen des Haushundes gelten erst seit den 1980er Jahren durch die ausführlichen wissenschaftlichen Untersuchungen von W. Herre endgültig als widerlegt. Nur der Wolf läßt sich freiwillig und erfolgreich mit dem Haushund verpaaren. Heute weiß man auch von der großen Ähnlichkeit der mitochondrialen DNA von Wolf und Haushund. Die besondere Eignung des Wolfes zur Domestikation beruhte, im Vergleich zu anderen Caniden, zum einen auf seiner sozialen Lebensweise – wie der Steinzeitmensch ist auch er ein geselliger Jäger –, zum anderen auf seiner großen Variabilität, d.h. dem Vorkommen vieler Unterarten, die sich in Körpergröße, Fellfarbe, Gebißausbildung usw. unterscheiden. Von prähistorischen Haushunden sind Schädel bzw. -bruchstücke schon aus der Mittel- und Jungsteinzeit überliefert. Der älteste Skelettfund eines Hundes ist sogar ca. 14.000 Jahre alt; noch ältere Knochenfunde lassen sich von Wolfsknochen nicht zweifelsfrei unterscheiden. Unbekannt ist, ob sich die Wölfe anfangs zunächst freiwillig, z.B. als Abfallvertilger, den herumziehenden steinzeitlichen Jägergruppen angeschlossen haben und allmählich zum Beuteaufspüren benutzt wurden, oder ob der Wolf, wie teilweise auch vermutet wird, zunächst als Schlachttier (als lebende Fleischreserve auf Wanderungen) diente, bevor man ihn dann als vielseitigen Helfer zu schätzen lernte. Während seiner langen gemeinsamen Geschichte mit dem Menschen hat der Haushund sich nicht nur rein äußerlich von seinem wölfischen „Ahnenbild“ zum Teil weit entfernt; u.a. hat sich auch im Zuge der Anpassung an den menschlichen Hausstand (d.h. an ein bequemeres Leben) sein Hirngewicht gegenüber dem des Wolfes um 25–30% verringert. Eine Kommunikation über den Gesichtsausdruck (Mimik) findet bei Haushunden (im Vergleich zu Wölfen) kaum noch statt, ist anatomisch auch nur noch eingeschränkt möglich. Statt dessen sind die Lautäußerungen (Bellen) im Zuge der Domestikation vielgestaltiger geworden und dienen sowohl der inner- als auch der zwischenartlichen Verständigung (mit dem Menschen!). Während auch Gesichts-, Gehör- und Geruchssinn beim Haushund im Vergleich zum Wolf erheblich reduziert sind, wurden andere, dem Menschen nützlich erscheinende Eigenschaften verstärkt gefördert. Daneben bestimmten aber auch Modetrends die Zuchtauslese nach willkürlich festgelegten „Rassenstandards“ (z.B. Mopsköpfigkeit!). Als Folge extremer Zuchtziele können degenerative Skelettveränderungen (z.B. Hüftgelenkdysplasie = „HD“) auftreten. Eine „bedarfsorientierte“ Zucht (z.B. Kriegs- und verschiedene Formen von Jagdhunden) war nachweislich schon vor 3–4 Jahrtausenden im alten Ägypten und in Kleinasien üblich, was aber nicht heißt, daß unsere heutigen Hunderassen ( vgl. Tab. 2 ) vondiesen abstammen. Nach ihrem hauptsächlichen Verwendungszweck bzw. nach den gezielt herausgezüchteten Fähigkeiten kann man innerhalb der 300–400 heute bekannten Hunderassen verschiedene Gruppen unterscheiden, z.B. Wachhunde, Hütehunde, Jagdhunde, Windhunde, Begleithunde; die jeweiligen Unterschiede in den Leistungen und Charaktermerkmalen sind beachtlich. – Der australische Dingo, früher als ein Wildhund angesehen, ist nach heutiger Auffassung ein bereits wieder verwilderter Haushund. Kynologie, Raubtiere; – Hunderassen I–II , – Hunderassen III–IV , Homologie , Lernen.

H.Kör.

Lit.: Räber, H.: Enzyklopädie der Rassehunde. Stuttgart 1993–95. Trumler, E.: Buch der Hunderassen. München 1978.

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