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Lexikon der Biologie: Sexualdimorphismus

Sexualdimorphismus m [von *sexual- , Dimorphismus], Geschlechtsdimorphismus, liegt vor, wenn zwischen den Geschlechtern (Geschlecht) einer Art deutliche Unterschiede in der Gestalt, Größe, Färbung (Farbe), Physiologie (z.B. Produktion von Hormonen und Pheromonen, Bildung von Milch [Lactation] nur bei den Weibchen der Säugetiere) oder im Verhalten (Bau des Nestes, brüten, Balz und anderes) bestehen. Derartige Unterschiede werden als sekundäre Geschlechtsmerkmale bezeichnet. Ein Teil der sexualdimorph entwickelten Eigenschaften steht unmittelbar im Zusammenhang mit den unterschiedlichen Funktionen der Geschlechter bei der Fortpflanzung. So sind vor allem bei vielen Wirbellosen im Zusammenhang mit der aufwendigen Eiproduktion (Eizelle [Tab.]) die Weibchen größer als die Männchen ( vgl. Abb. ). Letztere können bei manchen Arten in der Körpergröße so stark reduziert sein, daß Zwergmännchen vorliegen, wie z.B. bei Rädertieren, Wasserflöhen, Anglerfischen. Ein extremer Sexualdimorphismus in der Größe findet sich beim Igelwurm Bonellia (s.u.). Bei manchen Insekten-Arten haben die Weibchen reduzierte Flügel (Flügelreduktion) oder sind gar flügellos (Apterie), während die Männchen voll flugfähig sind (z.B. Frostspanner, Leuchtkäfer). – Häufig zeigt sich Sexualdimorphismus in Strukturen, die im Zusammenhang mit dem Auffinden (bzw. der Anlockung) eines Geschlechtspartners stehen. So werden bei manchen Arten von einem Geschlecht Lock-Signale (z.B. Sexuallockstoffe, Pheromone) eingesetzt, und die entsprechenden Strukturen (z.B. Duftdrüsen; Duftorgane, Lockdrüsen) sind dann nur bei diesem Geschlecht (oft beim Weibchen) ausgebildet. Das andere Geschlecht hat dann vielfach stark entwickelte Sinnesorgane, die auf diese Signale (z.B. Bombykol) ansprechen, so z.B. vergrößerte und stärker entwickelte Antennen (bei den Männchen mancher Schmetterlinge [ chemische Sinne I ]) oder, falls das Weibchen optisch erkannt wird, vergrößerte Augen, wie die Männchen bei den Eintagsfliegen und den Leuchtkäfern. Bei einigen Arten können die sexualdimorph entwickelten Strukturen auch zur unterschiedlichen Einnischung der Geschlechter einer Art führen (ökologische Nische). – Meist steht der Sexualdimorphismus im Zusammenhang mit dem Gewinn eines Geschlechtspartners und ist dann das Ergebnis einer sexuellen Selektion. Intrasexuelle Selektion wirkt, wenn zwischen Individuen desselben Geschlechts (meist den Männchen) bezüglich ihrer Chancen, einen Geschlechtspartner zu gewinnen, Rivalität besteht. Das führt zur Ausbildung von Eigenschaften, die beim Rivalenkampf (Kampfverhalten) Vorteile verschaffen, wie z.B. gesteigerte Körpergröße (z.B. bei Robben, Rindern und anderen Tieren, wo die Männchen deutlich größer als die Weibchen sind) oder zur Entwicklung besonderer „Waffen“ oder Imponierstrukturen (z.B. Geweih bei Hirschen, Hauer bei Schweinen, Sporn bei den Männchen der Hühnervögel, starke Kiefer beim Männchen des Hirschkäfers; Imponierverhalten). Intersexuelle Selektion tritt auf, wenn Vertreter des einen Geschlechts (in der Regel die Männchen) durch besondere Strukturen und Verhaltensweisen um das andere (im allgemeinen die Weibchen) werben (Balz, Werbeverhalten) und eine Partnerwahl (meist durch die Weibchen; Weibchenwahl) stattfindet. In solchen Fällen sind (meist bei den Männchen) spezielle Prachtkleider entwickelt, die meist in besonderen Balzhandlungen vor dem umworbenen Partner zur Schau gestellt werden ( Balz I
Balz II
, Ritualisierung ). Besonders extrem sind solche Balzkleider bei Arten entwickelt, die Arenabalz zeigen, wie z.B. die Kampfläufer ( Europa VII ) und Paradiesvögel ( Selektion III ). – Sexualdimorphismus, der im Zusammenhang mit den Begattungschancen steht, ist vor allem bei Arten mit Polygamie (Fortpflanzungssysteme, Paarbindung) stärker entwickelt als bei monogam (Monogamie) in „Einehe“ oder gar „Dauerehe“ lebenden Arten (z.B. Gänsen), bei denen Männchen und Weibchen häufig wenig oder nicht differieren (monomorph sind). Allgemein bildet jeweils jenes Geschlecht ein in der Balz eingesetztes Prachtkleid aus, das weniger in die Fortpflanzung investiert, d.h. sich weniger oder nicht an der Brutpflege beteiligt (Elterninvestment). In der Regel sind das die Männchen. Die Brutpflege treibenden Weibchen tragen in solchen Fällen ein tarnfarbenes Schlichtkleid (Ruhekleid), so z.B. bei den Paradiesvögeln oder bei den Enten ( Rassen- und Artbildung II ). In den seltenen Fällen, in denen die Männchen allein die Brutpflege übernehmen, kann es zu einer Werbung durch die Weibchen kommen, die dann das Prachtkleid tragen, so z.B. unter den Vögeln bei den Goldschnepfen und Wassertretern, unter den Fischen bei manchen Seenadeln. Wenn zur Balz Gesang eingesetzt wird, finden sich die Laute produzierenden (Lautäußerung) oder verstärkenden Strukturen (z.B. besondere Bildungen des Kehlkopfs, Kehlsäcke, Stridulationsorgane [Stridulation]) häufig nur bei dem balzenden Geschlecht (meist den Männchen). – Die individuelle Entwicklung sexualdimorpher Eigenschaften erfolgt bei Wirbeltieren und Höheren Krebstieren (Malacostraca) unter dem Einfluß der männlichen bzw. weiblichen Geschlechtshormone (Sexualhormone; vgl. Infobox ). Bei Arten mit modifikatorischer (phänotypischer) Geschlechtsbestimmung werden die Unterschiede zwischen den Geschlechtern durch Umweltfaktoren ausgelöst, so z.B. beim „Igelwurm“ Bonellia die Ausbildung der Zwergmännchen. Man bezeichnet einen solchen Fall als Diphänismus (Polyphänismus). – Jeweils nur einem Geschlecht zukommende sekundäre Geschlechtsmerkmale können beim anderen Geschlecht in Form von Rudimenten (rudimentäres Organ) entwickelt sein, so z.B. verkleinerte Brustwarzen bei den Männchen der Säuger. In manchen Tiergruppen können bei einigen Arten ursprünglich sexualdimorph entwickelte Strukturen sekundär zur Eigenschaft beider Geschlechter werden. So ist das Rentier die einzige Art unter den Hirschen, bei denen auch das Weibchen ein Geweih ausbildet, und unter den Fasanen gibt es Arten, in denen beide Geschlechter ein Prachtgefieder tragen (z.B. beim Ohrfasan = Crossoptilon). – Auch im Pflanzenreich kann (selten, wegen des verbreiteten Zwittertums) Sexualdimorphismus auftreten, so z.B. beim Ginkgobaum (Ginkgoartige), bei dem Unterschiede in der Wuchsform bestehen, oder bei manchen Arten der diözischen Oedogoniales, bei denen die männlichen Pflanzen zu „Zwergmännchen“ reduziert sind. Attraktivität, Dominanzsexualität, Geschlechtsorgane, Partnerschema, Selektion, Sexualentwicklung, Sexualverhalten.

G.O./I.N./H.P.



Sexualdimorphismus

1 Sexualdimorphismus bei der Stachelspinne Gasteracantha curvispina; 2 Sexualdimorphismus beim menschlichen Becken (a männliches, b weibliches Becken)

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