Traumata: Resilienz fördern – wie geht das?Nicht jeder Mensch verfügt über eine robuste Psyche. Resilienz und Glück sind trotzdem möglich, sagt der französische Psychiater Boris Cyrulnik.
Patientenversorgung: Manipulationsverdacht bei deutschlandweiter Psychiatrie-StudieBald soll der Personalbedarf von Psychiatrien neu ermittelt werden. Doch jetzt steht der Verdacht im Raum, dass Daten der entscheidenden Studie manipuliert wurden.
GMO-Babys in China: Nebenwirkungen des CRISPR-Menschenversuchs befürchtetDie Gene, die bei den chinesischen »CRISPR-Babys« manipuliert wurden, haben auch eine Funktion für das Gehirn. Mögliche Spätfolgen für die Mädchen sind unklar.
Natürliche Abwehr: Streifen schützen vor InsektenDas Muster irritiert Bremsen beim Landeanflug. Auch einer gestreiften Puppe bleiben die Insekten eher fern.
Autophagie-Aktivator: Heilkrautwirkstoff schützt vor dem AlternEin in der traditionellen japanischen Medizin bekanntes Heilkraut wirkt auf die Zellen von Wurm, Maus und Mensch - und stoppt offenbar ihre Alterung. Wie das?
E-Sport: Hartes Training ist noch keine ComputerspielsuchtWer Computerspielen als Leistungssport betreibt, verbringt oft Stunden vor dem Bildschirm. Mit einer Abhängigkeit hat das üblicherweise nichts zu tun, sagen Experten.
Schwangerschaft: Mütter von Jungs neigen zu WochenbettdepressionJunge oder Mädchen? Das Geschlecht des Babys beeinflusst offenbar das Risiko einer Mutter, nach der Geburt eine Depression zu entwickeln.
Tumormedizin: Doppelschlag gegen schwer behandelbare HirntumoreEinige besondere Hirntumore sind mit Bestrahlung nur schwer zu stoppen. Tumormediziner vermuten nun: Solche Tumoren schützen sich mit hyperaktiven Reparaturtrupps.
Körperliche Aktivität: Welcher Sport ist am besten für die Psyche?Sport ist gut für den Geist. Doch welche Art von Training ist am besten geeignet, um die Laune zu heben? Eine Metaanalyse gibt Aufschluss.
Traumatisierung: Wer die Wahl hat, wird schneller gesundMedikamente oder Psychotherapie? Wenn Patienten mit einer Posttraumatischen Belastungsstörung selbst entscheiden dürfen, verbessert das den Behandlungserfolg.