Autismus: Das doppelte EmpathieproblemAutistische Menschen haben oft Schwierigkeiten, sich gedanklich in neurotypische Menschen hineinzuversetzen. Doch umgekehrt ist es nicht anders.
Verhütung: Macht die Hormonspirale krank?Lange hieß es, Hormonspiralen würden nur lokal wirken. Das ist nicht der Fall. Viele Frauen berichten von Schmerzen beim Einsetzen, Depressionen und Angstzuständen.
Körperbild: Im Kopf ein SpargeltarzanDass Menschen ihren Körper verzerrt wahrnehmen, ist nicht selten. Woran das liegt, weshalb vor allem Frauen betroffen sind und wann Handlungsbedarf besteht.
Parkinson: Der Tischtennis-EffektPingpong als Parkinsontherapie? Betroffene sind überzeugt, dass das Spielen ihre Symptome lindert, doch es fehlt an wissenschaftlichen Belegen. Ein Besuch an der Tischtennisplatte.
Ig-Nobelpreis: Wie ein alberner Preis Forscherkarrieren verändertEin schwebender Frosch, eine nekrophile Ente, das Gehirn von Taxifahrern – mit den Ig-Nobelpreisen werden ungewöhnliche Arbeiten ausgezeichnet. Nicht alle Preisträger freuen sich.
Ernährung: Zuckerrationierung nach Weltkrieg ließ Kinder gesünder aufwachsenKinder, die durch kriegsbedingte Rationierungen zu Beginn ihres Lebens weniger Zucker zu sich nahmen, entwickelten Jahrzehnte später seltener Diabetes und Bluthochdruck.
Jahresrückblick: Unsere Forschungshighlights aus 2024Was waren die bemerkenswertesten, verblüffendsten, wichtigsten wissenschaftlichen Erkenntnisse des Jahres 2024? Hier präsentiert die »Spektrum«-Redaktion ihre Auswahl.
Elektronische Patientenakte: Wie sicher sind die digitalen Gesundheitsdaten der Deutschen?Ab Januar 2025 bekommen alle gesetzlich Versicherten eine elektronische Patientenakte. Doch ungewiss ist, wer alles Zugriff auf die Daten hat. Auch KI-Konzerne könnten profitieren.
Syphilis: Kolumbus brachte die tödliche Seuche wohl nach EuropaAm Ende des 15. Jahrhunderts wütete plötzlich eine unbekannte, tödliche Seuche in Europa. Eine neue Genanalyse soll nun eine alte Streitfrage klären: Kam die Syphilis aus Amerika?
Hautgesundheit: Pflege, die unter die Haut gehtEine strahlende Haut dient auch der allgemeinen Gesundheit. Studienergebnisse legen nahe, dass ihre Instandhaltung sogar Altern und kognitiven Verfall hinauszögern könnte.