Influenza: Stehen wir vor einer besonders schweren Grippewelle?Ungewöhnlich früh, ungewöhnlich schnell: Eine mehrfach mutierte H3N2-Influenzavariante macht Fachleute nervös. Behörden raten zur unverzüglichen Grippeimpfung.
Mitochondrien: Energiefabriken auf WanderschaftLaut neuen Studien erweisen sich Mitochondrien als erstaunlich mobil: Manche Zellen geben sie ab, andere nehmen sie auf. Was bedeuten solche Transfers für unsere Gesundheit?
Infektionskrankheiten: Grippe-Saison beginnt dieses Jahr früher Die Grippe-Saison scheint 2025 in Europa ungewöhnlich früh zu beginnen. Schuld ist wohl eine neue Variante. Was das für die Impfung bedeutet.
Bakteriophagen: Trainierte Viren sind bessere BakterienkillerBootcamp für Killerviren: Nach 30 Tagen »Training« töten Phagen eine größere Bandbreite gefährlicher Bakterien. Das weckt neue Hoffnung im Kampf gegen Antibiotikaresistenzen.
Interaktive Infografik: Hirnentwicklung im Lauf des LebensWie verändert sich unser Gehirn im Laufe des Lebens? Forschende haben erstmals Wachstumskurven der grauen und weißen Substanz erstellt. Eine interaktive Grafik.
Arthrose: »Beschädigter Gelenkknorpel heilt kaum von selbst«Jeder sechste Erwachsene leidet unter Arthrose. Der Mediziner Tobias Renkawitz weiß, wer besonders gefährdet ist – und was man gegen den Verschleiß tun kann.
Kinderlähmung: Was der Poliovirus-Fund im Hamburger Abwasser bedeutetIn Hamburgs Abwasser wurde das Polio-Wildvirus gefunden, der Erreger der Kinderlähmung. Er galt in Deutschland eigentlich als ausgerottet. Das sagen Experten dazu.
Drogenpolitik: Erste Bilanz nach Teillegalisierung von CannabisDer Cannabiskonsum der Deutschen hat sich in den Monaten nach der Teillegalisierung nicht dramatisch verändert, wie Daten des Epidemiologischen Suchtsurveys 2024 zeigen.
Neuronen: Computer aus menschlichen GehirnzellenSilizium hat ausgedient: Wissenschaftler wollen Neuronen nutzen, um leistungsstarke Computer mit minimalem Energiebedarf zu bauen.
Herzrhythmusstörungen : Eine Tasse Kaffee pro Tag hilft gegen VorhofflimmernWider Erwarten scheint Koffein das Herz von Menschen mit Neigung zu Vorhofflimmern nicht aus dem Takt zu bringen. Vielmehr hilft Kaffee dem Organ, seinen Rhythmus zu halten.