Besser denken: Wie Laufen dem Kopf auf die Sprünge hilftViele Menschen laufen, um den Kopf frei zu bekommen. Dieser Effekt lässt sich sogar im Gehirn nachweisen. Aber macht Laufen auch schlau?
Ukrainische Kliniken : Antibiotikaresistenz in erschreckendem Ausmaß entdecktÜberlastete Krankenhäuser und Materialmangel: Eine »alarmierend hohe Zahl von Proben« aus der Ukraine enthielt Bakterien, die gegen alle gängigen Antibiotika resistent waren.
Psychosomatik: Kann die Persönlichkeit krank machen?Der eine frisst den Ärger in sich hinein, der andere geht bei jedem Ärgernis in die Luft. Ist das der Grund dafür, dass der eine Krebs und der andere einen Herzinfarkt bekommt?
Assistierter Suizid: Selbstbestimmt SterbenIn Deutschland darf man sich bei einem Suizid helfen lassen. Das gilt – unter bestimmten Voraussetzungen – auch für psychisch Kranke.
Hunger und Malaria: Ein Goldrausch macht die Yanomami krankIm Amazonasgebiet sterben Kinder an Malaria, Hunger und vermeidbaren Krankheiten. Schuld ist die ausufernde Suche nach Gold. Bekommt Präsident Lula die Lage in den Griff?
Parasiten: Zecken finden uns anziehend – aber anders als gedachtZecken gehören sicher zu den unbeliebtesten Tieren der Erde. Eine bislang unbekannte Eigenschaft steigert ihre Popularität sicher nicht, nötigt aber Respekt ab.
Neuroathletik: Macht Gehirntraining den Unterschied im Spitzensport?Sportprofis wie Alexander Zverev schwören darauf: Neuroathletiktraining, bei dem das Nervensystem von Sportlern im Fokus steht. Entscheidet es womöglich über Sieg und Niederlage?
Haupthaar: Locken kühlen den KopfBei Hitze einen dichten Lockenschopf auf dem Kopf herumtragen? Was auf den ersten Blick lästig erscheint, hat sich im Labor als doppelt praktisch erwiesen.
Erbkrankheit: Erste Gentherapie für Duchenne-Muskeldystrophie zugelassenDie US-amerikanische Arzneimittelbehörde FDA hat eine genbasierte Therapie für die Duchenne-Muskeldystrophie zugelassen. Ihre Wirksamkeit wurde aber noch nicht eindeutig bestätigt.
Positive Psychologie: Wer hat Angst vor guten Gefühlen?Auf das Hoch folgt sicher das nächste Tief: Manche Menschen fürchten sich vor dem Glücklichsein. Das hat Auswirkungen auf die Therapie, die sie etwa bei einer Depression wählen.