Epilepsie: Hirn-OP ohne SchädellochWer an das Gehirn möchte, muss in aller Regel zunächst die Schädeldecke durchbrechen. Ein neues robotergesteuertes Operationssystem nutzt nun einen schonenderen Umweg.
Ostdeutsches Gesundheitssystem: Jeder Euro erhöhte die Lebenswartung um drei StundenNach dem Mauerfall sind die Sozialausgaben für Krankenversicherung und Rente im Osten Deutschlands stark angestiegen. Die Auswirkung haben Forscher jetzt kalkuliert.
Sauerstoffversorgung: Sensorpflaster warnt vor Wundheilungsproblemen Wundheilung braucht Sauerstoff, doch dessen Vorhandensein lässt sich nicht leicht bestimmen. Ein neues Pflaster signalisiert jetzt, wo Probleme drohen.
Makuladegeneration : Stammzelltherapie im Langzeittest erfolgreichMit Hilfe embryonaler Stammzellen haben Mediziner eine fortschreitende Erblindung stoppen können. Die experimentelle Therapie erwies sich zudem als gut verträglich.
Stuhltransplantation: Kotkapseln helfen bei DurchfallerkrankungenWenn Antibiotika versagen, hilft vielleicht Spenderstuhl: Per Kapsel transplantierte Darmflora macht Clostridien den Garaus, zeigt eine Studie.
Tumorevolution: Tödliche Krebsmutation lauert oft lange Jahre unbemerktTumoren von Rauchern und Nichtrauchern sind unterschiedlich - und auch sonst ist Lungenkrebs vielfältiger als befürchtet. Das macht ihn noch schwerer angreifbar.
Biomaterialien: Goldnanoteilchen messen die Schleimigkeit von SchleimViele Erkrankungen der Atemwege hängen mit den Sekreten der Schleimhäute zusammen - mit Nanoteilchen kann man deren Zähigkeit messen.
Kommunikation: Wie die E-Mail-Flut uns überfordertOb per E-Mail, WhatsApp oder Facebook-Nachricht: Ständige Erreichbarkeit macht uns nicht nur bei der Arbeit unproduktiver. Sie kann auf Dauer zu einer großen Belastung werden.
Viruserkrankungen: Die wichtigsten Fragen zu EbolaWas ist Ebola, warum ist der Erreger neuerdings so aggressiv und besteht auch für Deutschland Gefahr?
Landwirtschaft: Fördert Gülle Antibiotikaresistenzen?Tiermast gilt als Risikofaktor zunehmender Antibiotikaresistenzen. Das scheint sogar für Stallmist zu gelten, deren Erzeuger nicht mit Medikamenten behandelt wurden.