Verhalten: Augen lügen dochDie Annahme, Augenbewegungen ließen erkennen, ob eine Person lügt oder nicht, konnten Forscher widerlegen.
Zweisprachigkeit: Verwirrende VielfaltMit einem Trick lassen sich Zweisprachige in die Irre führen. Das zeigt, wie ähnlich das Gehirn die Laut- und Gebärdensprache verarbeitet.
Zweisprachigkeit: Laut- und Gebärdensprache beeinflussen sich gegenseitigMit einem Trick lassen sich Zweisprachige in die Irre führen. Das zeigt, wie ähnlich das Gehirn die Laut- und Gebärdensprache verarbeitet.
Zirkadianer Rhythmus: Längerer Schlaf, weniger ZuckerKL001 - hinter diesem Kürzel verbirgt sich ein Stoff, der den zirkadianen Rhythmus und darüber auch den Blutzuckerspiegel beeinflusst.
Optimismus: Verklärte SichtBei erhöhtem Dopaminspiegel blicken Menschen optimistischer in die Zukunft, indem sie negative Information unterschätzen.
Demenz: Ererbter SchutzfaktorEine seltene Genmutation führt offenbar dazu, dass weniger Amyloid-Plaques im Gehirn entstehen - die Kennzeichen der beginnenden Alzheimerkrankheit.
Darm-Hirn-Achse: Was Darmbakterien mit Depressionen zu tun habenUngutes Bauchgefühl? Manche Redensarten kommen nicht von ungefähr: Unsere Darmbakterien scheinen Gehirn und Psyche zu beeinflussen.
Neuroplastizität: Gehörlose nutzen ihre Hörrinde zum Sehen und FühlenVon Geburt an Gehörlose recyceln die frei gewordene Hirnkapazität zur Integration anderer Sinne. So werden sie Opfer einer Illusion, vor der Sehende gefeit sind.
Aufmerksamkeitsblinzeln: Training beseitigt AufmerksamkeitsschwächeStürzen viele Reize zu schnell auf uns ein, blendet unser Gehirn manche davon einfach aus. Ein wenig Training steigert die Aufnahmefähigkeit allerdings drastisch.
Emotionen: Wenn die Furcht nicht nachlässtDas Opioid Dynorphin bestimmt, ob eine Person eine entwickelte Angst schnell wieder vergisst oder noch lange Zeit mit ihr zu kämpfen hat.