Umstrittener Microdosing-Trend: Lithium fürs Volk?

Es ist Juni 2025, als sich im Europäischen Parlament in Brüssel eine illustre Runde aus Politikern, Aktivisten und einem Arzt zu einem »Fachsymposium« trifft. Der Titel auf der Einladung klingt eher nach einem politischen Manifest: »Essenzielles Lithium – Das unterdrückte Element für Denk-, Friedens- und Demokratiefähigkeit in Europa«. Gastgeber sind die EU-Abgeordneten Gerald Hauser von der rechtspopulistischen Partei Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ) und Christine Anderson von der Alternative für Deutschland (AfD).
Als wissenschaftlicher Wortführer tritt der deutsche Arzt und Molekulargenetiker Michael Nehls auf. Er ist kein Unbekannter: Sein 2025 erschienenes Buch »Das Lithium-Komplott« stand wochenlang auf der »Spiegel«-Bestsellerliste, seine früheren Werke »Alzheimer ist heilbar« und »Das indoktrinierte Gehirn« – voller Verschwörungstheorien rund um die Coronapandemie – haben ähnliche Erfolge erzielt.
Trotz fehlender wissenschaftlicher Anerkennung dient seine Arbeit oft als Referenz in der Impfgegner-Szene. Mehrfach wurden seine Videos wegen der Verbreitung gesundheitsbezogener Falschinformationen von Plattformen wie Tiktok entfernt. Nehls steht zudem der AfD nahe – so wurde er von der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag als Sachverständiger für eine Enquetekommission zur Aufarbeitung der Coronapandemie bestimmt.
»Ein politisches Motiv, den Menschen einen essenziellen Mikronährstoff vorzuenthalten, um sie auch mit Kriegsrhetorik besser regierbar zu machen, kann daher nicht völlig ausgeschlossen werden«Michael Nehls, Arzt und Buchautor
Lithium, so die These, sei ein lebenswichtiges Spurenelement für den Menschen. Ein Mangel daran begünstige nicht nur Depressionen, Aggression und nahezu alle Zivilisationskrankheiten, sondern schwäche auch die Fähigkeit zur Demokratie. Nehls wittert ein Komplott: »Das Denken und Verhalten von Menschen mit einem geschwächten mentalen Immunsystem ließ sich – aufgrund der geringeren psychischen Belastbarkeit – schon immer leicht durch Angst bzw. angstmachende Narrative steuern, und sei es in den nächsten Krieg. (…) Ein politisches Motiv, den Menschen einen essenziellen Mikronährstoff vorzuenthalten, um sie auch mit Kriegsrhetorik besser regierbar zu machen, kann daher nicht völlig ausgeschlossen werden«, schreibt er.
Kurz nach dem Symposium verbreiten sich Schlagzeilen in sozialen Netzwerken und alternativen Medien über eine »historische Rede im EU-Parlament«. Für die Fanszene von Lithiummikrodosen – also geringen, regelmäßig eingenommenen Mengen Lithium, die gesünder, glücklicher und konzentrierter machen sollen – gleicht das Brüsseler Treffen einem Durchbruch. Es wird als politisches Signal verstanden, das ihre Überzeugungen scheinbar legitimiert.
Vom Gestein ins Gehirn
Lithium ist das leichteste aller Metalle und das dritte Element im Periodensystem – nach Wasserstoff und Helium. In reiner Form kommt Lithium in der Natur nicht vor, sondern stets gebunden in wasserlöslichen Salzen, die sich im Boden und Gestein finden und von dort ins Grundwasser gelangen. Über Trinkwasser und Nahrungsmittel nimmt der Mensch täglich kleine Mengen auf – wie viel, hängt stark von der regionalen Geologie ab. Auch in der Technik spielt Lithium eine Rolle, ja, ist dort längst unverzichtbar: Es steckt zum Beispiel in den Akkus von Smartphones und Elektroautos, in Legierungen für die Luftfahrt und in Kernfusionsreaktoren.
Feel-good-Zutat mit Tradition
Als die Limonade »7 UP« 1929 entwickelt wurde, enthielt die Rezeptur ursprünglich Lithiumzitrat, ein Lithiumsalz. Das Getränk hieß damals sogar »Bib-Label Lithiated Lemon-Lime Soda«. Die Idee dahinter war typisch für die Zeit: Lithium galt als stimmungsaufhellend und belebend und wurde in niedrigen Dosen in verschiedenen Tonika eingesetzt – als eine Art Wohlfühlzusatz. Das passte zum damaligen Zeitgeist. In den frühen 1920er- und 1930er-Jahren wurden viele Softdrinks mit angeblich gesundheitsfördernden Substanzen beworben. Lithium kam damals schon medizinisch zum Einsatz, etwa bei Gicht oder bei psychiatrischen Erkrankungen – allerdings ohne die heutigen strengen Sicherheitsstandards. 1948 wurde Lithium in den USA in Lebensmitteln verboten, weil man die Risiken besser verstand und eine unkontrollierte Aufnahme vermeiden wollte. Seitdem enthält 7 UP kein Lithium mehr. Der Name ist allerdings einer populären Theorie zufolge eine Anspielung auf das Atomgewicht von Lithium, das beim häufigsten Isotop genau sieben beträgt.
Unbestritten ist auch: Lithium ist ein wirksames Medikament für Menschen mit einer bipolaren Störung, bei der sich Phasen von Depression und krankhafter Hochstimmung, genannt Manie, abwechseln. Die deutsche S3-Leitlinie, die höchste Evidenzstufe für klinische Empfehlungen, führt es als Mittel der ersten Wahl zur Rückfallprophylaxe an. Eine Metaanalyse aus dem Jahr 2014, die Daten aus neun kontrollierten Studien mit rund 14 000 Patienten auswertete, zeigte in acht dieser neun Studien eine klare Überlegenheit von Lithium gegenüber anderen Stimmungsstabilisatoren. »Lithium ist international anerkannt als Goldstandard bei der Behandlung bipolarer Störungen. Die Evidenz ist absolut hervorragend«, erklärt Alkomiet Hasan, Direktor der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik am Bezirksklinikum Augsburg.
Bemerkenswert ist auch die Wirkung zur Suizidprävention: Bei bipolar und depressiv Erkrankten kann Lithium die Suizidrate um bis zu 87 Prozent senken, zeigt eine 2013 im »British Medical Journal« publizierte Metaanalyse. »Die suizidpräventive Wirkung ist eines der robustesten Ergebnisse, die wir in der Psychopharmakologie kennen«, sagt Hasan.
Allerdings gehen die Verschreibungszahlen seit Jahren zurück. Die Gründe dafür sind vielschichtig. Zum einen wirkt Lithium nicht bei allen: Nur etwa ein Drittel der Patientinnen und Patienten sprechen gut an und vertragen den Wirkstoff. Bei vielen anderen überwiegen die Nebenwirkungen – Zittern, Gewichtszunahme, ein diffuses Gefühl der Gedämpftheit. 10 bis 20 Prozent entwickeln nach zehn Jahren eine chronische Nierenerkrankung. Und so bricht rund die Hälfte die Therapie irgendwann ab. Hinzu kommt der Kontrollaufwand: Wer Lithium einnimmt, muss regelmäßig Blutwerte messen lassen, weil der Grat zwischen wirksamer und toxischer Dosis schmal ist. Neuere Medikamente, meist Antipsychotika, die als unkomplizierter und verträglicher vermarktet werden, haben Lithium in den letzten Jahrzehnten schrittweise verdrängt – obwohl keines von ihnen die suizidpräventive Wirkung von Lithium auch nur annähernd erreicht.
Ein Leichtmetall soll das Weltgeschehen lenken
Wer die Thesen der Lithiumanhänger verstehen will, muss Nehls’ Buch lesen. »Vielleicht ist die aufgezeichnete Geschichte der Menschheit nur deshalb eine Geschichte, die von Kriegen und Massenvernichtung dominiert wird, weil es seit der ›Vertreibung aus dem Garten Eden‹ immer am lebenswichtigen Lithium mangelte?«, fragt er darin. Lithium sei ein »Friedenselement«, das auf magische Weise die Welt verändern könne.
Kriege, Massengewalt, Demokratieverlust, psychische Krankheiten, Impfschäden, Medienmanipulation: All das lässt sich angeblich auf einen einzigen Faktor zurückführen: den Mangel an Lithium. »Wer profitiert davon, dass wir die Fähigkeit einbüßen, in Konfliktsituationen besonnen zu reagieren? Wem nützt eine Gesellschaft, die durch mangelnde Resilienz leichter mit Angst regiert werden kann?«, fragt Nehls, der seine Bücher meist im Eigenverlag veröffentlicht.
Tatsächlich ist die wissenschaftliche Basis, auf die Nehls und das Brüsseler Symposium sich berufen, nicht aus der Luft gegriffen – doch sie ziehen fragwürdige Schlüsse. Für eine Studie aus dem Jahr 2009 untersuchten Forschende 18 Gemeinden in der japanischen Präfektur Oita und stellten fest: Wo mehr Lithium im Leitungswasser war, starben statistisch weniger Menschen durch Suizid. Ein anderes Team sammelte alle verfügbaren Studien zu diesem Thema – 15 insgesamt – aus Japan, Österreich, den USA, England, Griechenland, Italien und Litauen und kam zum selben Ergebnis. Die Metaanalyse erschien 2020 im »British Journal of Psychiatry«.
Die japanische Originalstudie jedoch wurde schon kurz nach Erscheinen kritisiert: Sie hatte nicht berücksichtigt, dass Regionen mit viel Lithium im Wasser sich in vielen anderen Aspekten von anderen Gebieten unterscheiden könnten: Wie viel Arbeitslosigkeit gibt es? Wie viel soziale Isolation? Wie gut ist der Zugang zu ärztlicher Behandlung? All das sind ebenfalls Faktoren, die die Suizidrate beeinflussen. Hinzu kommt: Die Korrelation zwischen lithiumreichem Wasser und wenigen Suiziden findet sich nicht überall. Eine Studie aus dem Osten Englands, die 5,7 Millionen Menschen umfasste, erbrachte zum Beispiel keinen entsprechenden Zusammenhang. Und die Autoren der Metaanalyse von 2020 räumen selbst ein, dass die Ergebnisse der einbezogenen Studien stark voneinander abweichen – je nach Land, Region oder Zeitraum. Lithiummangel als zentrale Ursache für die Suizide auszurufen, greift also zu kurz.
Lithium und Alzheimer: Eine Harvard-Studie und ihre Grenzen
Was Nehls und seine Mitstreiter vor allem begeistert, sind die neuroprotektiven Effekte des Spurenelements. Und hier gibt es tatsächlich interessante Forschung, die allerdings noch im Laborstadium steckt: Lithium hemmt ein Enzym namens GSK-3β, das an der Entstehung jener Eiweißablagerungen beteiligt ist, die als zentrales Problem bei Alzheimer gelten. Zudem fördert es die Bildung neuer Nervenzellen im Hippocampus – jener Hirnregion, die maßgeblich für das Gedächtnis zuständig ist. Menschen mit einer bipolaren Störung, die jahrelang Lithium nehmen, haben nachweislich ein größeres Hippocampusvolumen als unbehandelte Patienten.
Im Sommer 2025 legt eine Studie der Harvard Medical School nach: Bei Mäusen konnten bestimmte Lithiumverbindungen Hirnzellschäden verhindern und das Gedächtnis wiederherstellen. Studienleiter Bruce Yankner mahnt jedoch in einer flankierenden Pressemitteilung zur Vorsicht: »Man weiß nie, ob etwas stimmt, bis man es in einer kontrollierten klinischen Studie am Menschen testet.« Auch dass bipolare Patienten unter Lithium seltener an Alzheimer erkranken, klingt zunächst spektakulär – könnte aber schlicht bedeuten, dass eine Lithiumbehandlung ein ohnehin erhöhtes Erkrankungsrisiko dieser Gruppe ausgleicht.
In bestimmten Kreisen kursiert seit Jahren zudem die Idee, nicht Lithiumkarbonat – das in der Psychiatrie gebräuchliche Präparat –, sondern Lithiumorotat, das in den USA frei im Handel erhältlich ist, sei die richtige Darreichungsform. Die Begründung klingt überzeugend: Lithiumkarbonat müsse in vergleichsweise hohen Dosen verabreicht werden, weil es die Blut-Hirn-Schranke, eine Art natürlicher Schutzfilter für das Gehirn, nur schwer überwinde. Lithiumorotat dagegen gelange sehr viel leichter über das Blut ins Gehirn – und erziele so dieselbe Wirkung bei einem Bruchteil der Dosis und damit ohne die gefürchteten Nebenwirkungen. Als Beleg dient eine Rattenstudie aus dem Jahr 1978: Nach Injektion von Lithiumorotat war die Lithiumkonzentration im Gehirn der Tiere dreimal so hoch wie nach einer vergleichbaren Menge Lithiumkarbonat.
Der Professor für Psychiatrie und Psychotherapie Alkomiet Hasan kennt dieses Argument – und auch seine Schwachstellen: »Tierversuche lassen sich nicht ohne Weiteres auf den Menschen übertragen. Das ist ein pharmakologisches Grundprinzip. Und es gibt schlicht keine robusten randomisierten Studien am Menschen, die eine Behandlung mit Lithiumkarbonat und Lithiumorotat direkt vergleichen.«
Kein harmloses Lifestyle-Präparat
Lithiumverbindungen bar jeder medizinischen Indikation und ohne ärztliche Anleitung einzunehmen, ist aus medizinischer Sicht riskant. Kleinste Mengen nimmt der Mensch ohnehin über Nahrungsmittel und Grundwasser auf. Eine künstliche Zufuhr darüber hinaus wird nicht empfohlen, denn Lithium gilt, anders als von dessen Verfechtern behauptet, nicht als lebenswichtiges Spurenelement, das der Körper für seine normale Funktion braucht. Im Gegenteil: Eine Überdosierung von Lithium kann zu Vergiftungserscheinungen wie Erbrechen, Schwindel und sogar Koma führen; in Kombination mit anderen Medikamenten wie Schmerzmitteln, Entwässerungstabletten oder Blutdrucksenkern kann der Lithiumspiegel im Blut gefährlich ansteigen – es drohen Nervenschäden und Herzrhythmusstörungen. Verbraucherschützer warnen ausdrücklich davor, Lithiumorotat im Ausland zu bestellen: »Die Verwendung von Lithium in Nahrungsergänzungsmitteln ist in Deutschland und der EU verboten«, sagt Daniela Krehl, stellvertretende Referatsleiterin der Verbraucherzentrale Bayern. »Der Verkauf ist daher eine Straftat.«
Nehls sieht das anders und zählt eine schier endlose Liste von Erkrankungen auf, die man ganz einfach mit Lithium behandeln könne: neben der bipolaren Störung und der Depression auch die Schizophrenie, die Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS), dazu Alzheimer, Parkinson, Multiple Sklerose, amyotrophe Lateralsklerose (ALS), Typ-I-Diabetes, Rheuma, Adipositas und Krebs.
»Es gibt keine Zivilisationskrankheit, die nicht direkt durch einen Lithiummangel verursacht oder zumindest indirekt dadurch begünstigt wird«, behauptet er. Zudem wirke Lithium »antiviral« und hemme »gezielt das Wachstum von Coronaviren«. Woran sich die Behauptung anschließt, dass niemand mit einem intakten Immunsystem an Covid-19 gestorben wäre.
Es ist immer Skepsis geboten, wenn ein Stoff als Allheilmittel angepriesen wird. Belastbare Wirknachweise gibt es im Fall von Lithium vor allem für zwei Anwendungen – die bipolare Störung und die Suizidprävention bei Depressionen. Für den Rest der Liste sprechen höchstenfalls vorläufige Daten, Tierversuche oder statistische Korrelationen. Nehls’ Umgang mit Studien folgt dabei einem charakteristischen Muster: Dort, wo Forschungsbefunde seine These stützen, werden sie zitiert und ausgeweitet. Auf methodische Mängel und Gegenbelege geht er kaum ein. Stattdessen unterstellt er Arzneimittelherstellern üble Interessen: »Die Pharmaindustrie ist offenbar bereit, über Leichen zu gehen, nur um einen patentierbaren Wirkstoff zu entwickeln.«
»Die präklinischen Daten zu niedrig dosiertem Lithium sind interessant«Alkomiet Hasan, Psychiater
Ob geringe Dosen Lithium, wie sie Nehls und seine Anhänger bewerben, tatsächlich dauerhaft unbedenklich sind, ist bis heute durch keine Studie ausreichend belegt. Die EU hat Lithiumorotat als Nahrungsergänzungsmittel bislang nicht zugelassen, weil die nach der Novel-Food-Verordnung erforderlichen Sicherheitsnachweise fehlen. Das ist kein Akt politischer Unterdrückung, sondern das Standardverfahren, das für alle neuen Zutaten und Lebensmittel gilt.
»Die präklinischen Daten zu niedrig dosiertem Lithium sind interessant«, sagt Alkomiet Hasan. »Aber wir brauchen robuste randomisierte kontrollierte Studien beim Menschen, bevor wir daraus eine allgemeine Empfehlung ableiten können.« An mehreren Universitäten und Forschungseinrichtungen laufen daher momentan Studien zu Lithium. Sie sollen zum Beispiel ermitteln, ob gering dosiertes Lithium den geistigen Abbau im Alter verlangsamen oder Rückfälle in eine Depression verhindern könnte.
Die Lithiumverfechter liegen also nicht per se falsch: Das Spurenelement könnte noch unentdeckten medizinischen Nutzen bergen. Doch zwischen vorsichtiger Forschung und Heilsversprechen liegt ein entscheidender Unterschied. Während Wissenschaftler auch über offene Fragen, Unsicherheiten und Risiken sprechen, präsentieren Aktivisten das Spurenelement als unterdrückte Allzweckwaffe. Aus einzelnen Studien und statistischen Korrelationen entsteht die Erzählung, ein Spurenelement könnte psychische Probleme und sogar politische Konflikte lösen – werde der Bevölkerung jedoch bewusst vorenthalten. Sogar der Mangel an Evidenz lässt sich in diese Erzählung gut einbetten: Die Verfechter erkennen in ihm ein weiteres Zeichen für die Vertuschung von oben.
Verschwörungserzählungen wie diese erfüllen oft eine wichtige psychologische und soziale Funktion. Sie reduzieren komplexe Krisen oder Sachverhalte auf eine einfache Ursache – und versprechen zugleich eine klare Lösung. Wer an sie glaubt, erlebt sich nicht als ohnmächtigen Beobachter schwer durchschaubarer Entwicklungen, sondern als jemanden, der tiefer, nämlich hinter die Kulissen blickt – und ein mächtiges Geheimnis kennt.
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