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Methodisch inkorrekt: »Familienbetrieb«

In dieser Folge des Podcasts »Methodisch inkorrekt« wird eine Studie zur Beeinträchtigung des Gehirns durch akuten Stress besprochen.
Ein Mann sitzt an einem Schreibtisch und stützt seinen Kopf in die Hände, wirkt nachdenklich oder gestresst. Im Hintergrund ist ein unscharfer Bildschirm mit der Uhrzeit 12:46 zu sehen. Der Raum ist hell beleuchtet und es sind unscharfe Bürogegenstände im Hintergrund erkennbar.

Thema 1: »Wer A sagt, muss auch C sagen.«

Eine neue Studie zeigt, dass akuter Stress die Fähigkeit des Gehirns beeinträchtigt, logische Verknüpfungen zwischen separat gelernten Ereignissen herzustellen und neues Wissen flexibel zu kombinieren. Neurowissenschaftliche Analysen belegen, dass Stress die Reaktivierung alter Erinnerungen im Hippocampus während eines neuen Lernprozesses blockiert und stattdessen dafür sorgt, dass zusammenhängende Informationen isoliert abgespeichert werden.

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