Interozeption: Signale aus dem KörperinnerenRund um die Uhr empfängt das Gehirn Botschaften aus dem Körper – meist, ohne dass es uns bewusst wird. Bei psychischen Erkrankungen ist diese Eigenwahrnehmung häufig gestört.
Verpasste Chancen: Was wäre, wenn?Hauskauf, Jobwechsel, Scheidung: Manches im Leben würden wir im Nachhinein gern rückgängig machen. Doch auf lange Sicht bereuen wir vor allem Dinge, die wir nicht getan haben.
Psychologie der Niedlichkeit: Der KnuddelfaktorOb knuffige Tiere oder Kleinkinder: Niedliche Gesichter verändern die Signalverarbeitung im Gehirn und beruhigen sogar die Hände. Sie machen Menschen aber auch manipulierbar.
Psychosomatik: Alarm im BauchBei Problemen am Arbeitsplatz oder in der Partnerschaft bekommen viele Menschen Durchfall, Bauchschmerzen oder Sodbrennen. Wie hängen Magen und Darm mit der Psyche zusammen?
Schlaf: Bewusstlos durch die NachtKurz vor dem Einschlafen kühlt unser Körper rapide ab. Vielleicht erklärt dieses Phänomen, warum wir Abend für Abend für viele Stunden das Bewusstsein verlieren.
Entwicklung: Mit Vollgas erwachsenTraumata in der Kindheit geben dem Gehirn einen Entwicklungsschub. Für den Moment kann das von Vorteil sein, doch langfristig verursacht die schnelle Reifung Probleme.
Psychosomatik: Warum Stress auf die Verdauung schlägtBei Problemen am Arbeitsplatz oder in der Partnerschaft bekommen viele Menschen Durchfall, Bauchschmerzen oder Sodbrennen. Wie genau hängen Magen und Darm mit der Psyche zusammen?
Interozeption: Signale aus dem Körperinneren Rund um die Uhr empfängt das Gehirn Botschaften von den Organen. Bei Ängsten, Essstörungen und Depressionen ist diese Eigenwahrnehmung allerdings häufig gestört.
Körpergeruch: Es riecht nach GefahrDie Nase warnt Mensch und Tier vor Bedrohungen, etwa vor verdorbener Nahrung. Doch auch der Schweiß von kranken oder verängstigten Artgenossen signalisiert Gefahr.
Serie: Die Zukunft des Lernens, Teil 1: Das digitale KlassenzimmerWhiteboard statt Tafel, Tablet statt Heft – die Digitalisierung der Schulen schreitet voran. Was gilt es zu beachten, damit Kinder und Jugendliche davon profitieren?