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Hemmes mathematische Rätsel: Wie muss die Figur zerlegt werden, um ein Quadrat zu bilden?

Eine geometrische Skizze zeigt eine gelbe, polygonale Form, die aus mehreren Quadraten besteht. Die Form hat eine unregelmäßige Struktur mit einem rechten Winkel und einer diagonalen Kante. Die Quadrate sind gleichmäßig angeordnet und durch rote Linien voneinander getrennt. Die Skizze veranschaulicht eine mögliche Anordnung von Flächen in einem geometrischen Kontext.

Zerlegen Sie die Figur mit einem einzigen geraden Schnitt so in zwei Teile, dass Sie diese anschließend zu einem Quadrat zusammenfügen können. Dabei dürfen sich die Teile nicht überlappen. Das der Figur unterlegte quadratische Raster dient nur dazu, die Maße der Figur leichter erkennen zu können.

Würde man den nach unten ragenden dreieckigen Zacken abschneiden, um 90° gegen den Uhrzeigersinn drehen und auf die linke, schräge Flanke der Figur setzen, erhielte man ein Rechteck aus 2 × 6 = 12 Quadraten, an dem an der Unterseite ein einzelnes Quadrat klebt. Haben die Quadrate des Rasters die Seitenlänge 1, so hat die Figur folglich den Flächeninhalt 13. Das Quadrat, das daraus gebildet werden soll, muss somit eine Seitenlänge von √13 haben. Mit dem Satz des Pythagoras kann man nun leicht berechnen, dass sie gerade die Länge der beiden schrägen Flanken ist: √(22 + 32) = √13. Der Rest ist einfach.

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