Nicht Rasse, nicht GrößeWas wirklich entscheidet, ob ein Hund zu mir passtMensch und Vierbeiner können einander glücklich machen. Rasse und Aussehen zählen dabei weniger als die individuellen Persönlichkeiten – auf beiden Seiten der Leine. von Katja Gaschler
Selbstkritik: Wann Perfektionismus krank machtPerfektionismus gilt oft als Stärke, hat aber auch eine dunkle Seite. Besonders ein Aspekt gilt als Risikofaktor für psychische Störungen.
Persönlichkeitscoaching: Der Traum vom perfekten IchCoaching zur Persönlichkeitsentwicklung boomt – mit dem Versprechen, Menschen zu mehr Erfolg zu führen. Doch viele Anbieter arbeiten mit pseudowissenschaftlichen Methoden.
Bewegung und Motivation: Keinen Spaß am Sport? Das lässt sich ändern!Sie mögen weder Laufen noch Yoga? Wie Sie den richtigen Sport für sich finden – und dabei vielleicht sogar Sportarten eine zweite Chance geben, die Sie längst abgeschrieben hatten.
Persönlichkeit: Profile von Hochsensiblen offenbaren WidersprücheHochsensible Menschen haben eine Reihe von gemeinsamen Merkmalen. Ihre sensorischen Profile lassen allerdings auf verschiedene Subtypen schließen.
Persönlichkeit: Psychopathen genießen die AngstWer hohe Psychopathie-Werte aufweist, ist nicht nur besonders furchtlos, sondern erfreut sich an Gewalt und Grusel.
Acting out of character: Man muss nicht immer man selbst seinAuthentizität gilt als große Tugend. Dabei kann es Vorteile haben, sich auch mal anders zu verhalten, als es der eigenen Veranlagung entspricht.
Infografik: Hunderassen im Verhaltens-CheckEine groß angelegte Datenauswertung zeigt, dass manche Klischees zu bestimmten Hunderassen zutreffen, aber bei Weitem nicht alle.
Nicht Rasse, nicht Größe: Was wirklich entscheidet, ob ein Hund zu mir passtMensch und Vierbeiner können einander glücklich machen. Rasse und Aussehen zählen dabei weniger als die individuellen Persönlichkeiten – auf beiden Seiten der Leine.
Selbstkritik: Wann Perfektionismus krank machtPerfektionismus gilt oft als Stärke, hat aber auch eine dunkle Seite. Besonders ein Aspekt gilt als Risikofaktor für psychische Störungen.
Erotische Tagträumereien: Wie sexuelle Fantasien mit der Persönlichkeit zusammenhängenErotische Tagträume gelten als wohltuend – sind aber stigmatisiert. Eine aktuelle Studie zeigt, dass Charaktereigenschaften beeinflussen, wie oft und worüber wir fantasieren.
Persönlichkeitscoaching: Der Traum vom perfekten IchCoaching zur Persönlichkeitsentwicklung boomt – mit dem Versprechen, Menschen zu mehr Erfolg zu führen. Doch viele Anbieter arbeiten mit pseudowissenschaftlichen Methoden.
Partnerschaft: Nicht alle Narzissten sind beziehungsunfähig Das Klischee vom bindungsunfähigen Narzissten stimmt nur in Teilen. Es kommt auf den Subtyp an.
Bewegung und Motivation: Keinen Spaß am Sport? Das lässt sich ändern!Sie mögen weder Laufen noch Yoga? Wie Sie den richtigen Sport für sich finden – und dabei vielleicht sogar Sportarten eine zweite Chance geben, die Sie längst abgeschrieben hatten.
So ticken die Menschen in DeutschlandPsychologen untersuchten, wie sich die Big Five der Persönlichkeitsmerkmale von Region zu Region unterscheiden.
Wie der Wohnort uns prägtUnterscheiden sich die Einwohner verschiedener Regionen und Landschaftsräume systematisch in ihrem Charakter? Und wenn ja, wie kommt das?
Wer bin ich – und wie viele?Jeden Tag schlüpfen Menschen in verschiedene Rollen. Bedeutet das auch, dass sie über mehrere Identitäten verfügen oder gibt es eine Kernidentität mit verschiedenen Facetten?
Glücklichsein ist kein Zufall – sagt die Psychologie Was macht uns glücklich? Wie beeinflussen unsere Persönlichkeit und unser Umfeld unser Wohlbefinden?
Von den Augenbrauen bis zum MörderchromosomWas macht einen Menschen zum Verbrecher? Wird er als Verbrecher geboren, oder macht ihn die Gesellschaft dazu? Und können wir ihn heilen?
Wohin zog es die Großen ihrer Zeit?Jahrhunderte kultureller Entwicklung – komprimiert auf fünf Minuten
BewusstseinWas ist unser Bewusstsein? Und wie hängt es mit dem Gehirn zusammen? Philosophen und Hirnforscher suchen nach Antworten.
SozialverhaltenWie verhalten wir uns in Gesellschaft anderer? Forscher ergründen die Kunst des guten Zusammenlebens.
PrimatenPrimaten zeichnen sich durch ihre kognitiven Fähigkeiten und komplexen sozialen Strukturen aus. Sie nutzen Werkzeuge und haben ein ausgezeichnetes Sehvermögen.