Kommunikation: Im Clinch mit dem KlientenWenn Therapeuten zur rechten Zeit konfrontativ vorgehen, steigert das auf lange Sicht den Behandlungserfolg.
Entwicklungspsychologie: Die Suche nach einem sicheren HafenVor 70 Jahren revolutionierte der britische Psychiater John Bowlby die damalige Erziehungspraxis. Seine eigenen emotionalen Entbehrungen dürften dazu beigetragen haben.
Gedächtnis: Rückwärtslaufen hilft beim ErinnernEine mentale Reise in die Vergangenheit beginnt man am besten mit einem Schritt rückwärts.
Dunkle Triade: Auf die Art der Empathie kommt es anKein Mitgefühl, aber ein scharfer Blick fürs Innenleben der Mitmenschen: Das können Narzissten und Machiavellisten zu ihrem Vorteil nutzen.
Soziale Phobie: Hinschauen oder wegsehenWer unter sozialen Ängsten leidet, beobachtet die Stimmung anderer Menschen aufmerksamer. Bei den am stärksten Betroffenen kehrt sich der Effekt jedoch um.
Ausbildung: Wie wird man Psychotherapeut?Nicht jeder Psychologe ist ein Therapeut, und längst nicht alle Psychotherapeuten haben Psychologie studiert. Viele Wege führen in das Berufsfeld. Wir erklären die Unterschiede.
Frühkindlicher Autismus: Diagnostik per SpeichelprobeRNA im Speichel hilft, eine Autismus-Spektrum-Störung von anderen Entwicklungsstörungen zu unterscheiden.
Tiere in der Therapie: Hunde helfen Kindern mit ADHSDer Umgang mit einem Therapiehund bessert die Konzentration und die sozialen Fertigkeiten von Kindern mit Aufmerksamkeitsdefiziten.
Depression: EEG sagt Besserung vorausEine Messung der Hirnströme könnte einschätzen helfen, welche Betroffenen von einer Behandlung mit Antidepressiva profitieren.
Zwanghaftes Horten: Messies meiden schlechte GefühleWer Angst davor hat, Traurigkeit oder Sentimentalität zu erleben, kann sich schlechter von Besitztümern trennen.