Kommunikatives Kratzen: Warum Stress jucktBei Stress beginnt uns oft die Haut zu jucken. Warum das so ist, könnten Makaken verraten: Bei ihnen dient das Kratzen der Kommunikation mit den Artgenossen.
Geschlechterforschung: Kleiner Unterschied, große ÄhnlichkeitNur wenige Differenzen zwischen Männern und Frauen lassen sich zuverlässig nachweisen. Und ob diese angeboren oder kulturell bestimmt sind, wird sich vielleicht nie klären lassen.
Alternativmedizin: Die Denkfehler der HomöopathieDie Homöopathie ist eine der beliebtesten Methoden der Alternativmedizin. Doch die wichtigsten Argumente ihrer Befürworter sind auf Sand gebaut. Eine Kritik in sieben Schritten.
Neurowissenschaften: Das Gehirn auf dem FließbandEin chinesisches Institut will Brain Mapping im Industriemaßstab anbieten. Das könnte auch die künstliche Intelligenz voranbringen.
Serie zur Bundestagswahl: 'Frau Merkel hat ein extremes Pokerface'Inhaltlich ging es im TV-Duell zwischen Angela Merkel und Martin Schulz vor allem um Außenpolitik. Eine Mimik-Expertin verrät, was man den Kandidaten am Gesicht ablesen konnte.
Glioblastom: Mit dem Zika-Virus gegen HirntumorenExperimente an Tumorgewebe deuten auf radikale Therapieoption: Der Erreger tötet neuronale Vorläuferzellen - aber auch die Stammzellen des Tumors.
Nachtruhe: Schlechter Schlaf setzt sich in der Familie fortSchlafschwierigkeiten treffen häufig nicht nur ein Familienmitglied: Mütter und ihre Kinder liegen nachts oft gemeinsam wach.
Terrorismus: »Es braucht einiges, damit sich Gewalt Bahn bricht«Was sind das für Menschen, die Unschuldige in den Tod reißen? Und wie lassen sich potenzielle Attentäter rechtzeitig erkennen? Daran forscht der Psychologe Jérôme Endrass.
Medizin: Stammzellen lindern Parkinson bei Affen Zumindest bei Affen lassen sich Nervenzellen, die aus adulten Stammzellen gewonnen werden, offenbar effektiv zur Parkinsontherapie einsetzen.
Dopingaufklärung im Sport: Vermeintlich vertuschte Dopingstudie veröffentlichtEin Drittel aller WM-Leichtathleten ist gedopt, zitierten Quellen vor Jahren aus einer Dopingstudie. Aber wie kamen Forscher auf diese Werte? Sind sie verlässlich?