Siegerritual: Ägypter vergruben abgehackte Hände als Kriegstrophäen Funde in Ägypten bezeugen die rituelle Verstümmelung von getöteten Feinden: Zwölf fein säuberlich abgetrennte rechte Hände gelangten im Pharaonenpalast in die Erde.
James-Webb-Teleskop: Blauer Planet im infraroten LichtDas JWST hat einen genauen Blick auf einen fernen Bewohner des Sonnensystems geworfen. Uranus' weiße Polkappe ähnelt der unserer Erde – und ist doch gänzlich anders.
Klima- und Ozonschutz: Fünf FCKW reichern sich in der Atmosphäre anFCKW sollten eigentlich weitgehend der Vergangenheit angehören. Doch die Konzentration mancher dieser Stoffe steigt seit zehn Jahren aus unklaren Gründen ungebremst an.
Papua-Neuguinea: Zwei weitere giftige Vogelarten entdecktIn den Urwäldern Papua-Neuguineas kann einem vieles gefährlich werden, wenn man nicht aufpasst. Sogar zwei so hübsche Vögelchen wie diese.
Rekord bei 8336 Metern: Kein Fisch wurde je in größerer Tiefe gefilmtEin Tauchroboter hat im Meer vor Japan den bislang am tiefsten lebenden Fisch gefilmt – mehr als acht Kilometer unter der Oberfläche. Tiefer geht vermutlich kaum.
Biotechnologie: Eine molekulare Spritze für KörperzellenEine von Bakterien abgekupferte Mikromaschine könnte der Medizin gänzlich neue Wege eröffnen: Sie injiziert eine Wirkstofffracht exakt in die gewünschten Zellen.
Australien: Ein Fluss aus toten FischenEine Hitzewelle hat einen australischen Fluss in eine sauerstoffarme Todeszone verwandelt. Über Kilometer stauen sich die toten Fische.
Materialwissenschaft: Ein Glas, das biologisch abbaubar istNoch steckt es im frühen Prototypenzustand, doch eines Tages soll daraus ein umweltfreundlicher Werkstoff werden. Etwa für die Medizin: Auch im Körper wird das Material abgebaut.
Evolution: Die kleinstmöglichen Giganten der MeereSüdliche Zwergwale kratzen am unteren Ende dessen, was für Furchenwale noch möglich ist: Kleinere Tiere könnten sich durch das typische Aussieben von Plankton nicht mehr ernähren.
Dank Stillen: Kein dauerhaftes Mikrobendefizit nach KaiserschnittBei einer Geburt per OP fehlen dem Baby in den ersten Tagen nützliche Bakterien aus dem Vaginaltrakt. Doch das lässt sich - ganz natürlich - ausgleichen, zeigt eine Studie.