»Inner-crowd-Effekt«: Sich selbst zu widersprechen, macht klügerWer von der Weisheit der vielen profitieren will, muss dazu niemanden um Rat fragen. Es genügt schon, sich vorzustellen, was Andersdenkende sagen würden.
Körpertemperatur: Im Gehirn kann es mehr als 40 Grad heiß werdenDie Temperatur im Gehirn schwankt im Verlauf eines Tages stark. Fehlt dieser Tagesrhythmus nach einem Schädel-Hirn-Trauma, ist das ein schlechtes Zeichen.
Psychosomatik: Klinikaufenthalt lindert SchlafstörungenEine wenig erholsame Nachtruhe ist typisch für Depressionen und viele andere psychische Störungen. Während einer stationären Therapie schlafen die Betroffenen besser als zuvor.
Lebensdauer: Wie viele Schritte am Tag sind optimal?Je mehr wir laufen, desto mehr Lebensjahre haben wir im Mittel noch vor uns. Aber irgendwann ist es genug – mehr Bewegung bringt nichts. Wann es so weit ist, kommt aufs Alter an.
Der Papageno-Effekt: Medien können Lebensmüden neue Hoffnung gebenMenschen mit Suizidgedanken sehen manchmal nur noch einen Ausweg aus ihrem Leid: dem eigenen Leben ein Ende zu setzen. Die Medien können helfen, indem sie Alternativen aufzeigen.
Ernährung: Darmbakterien beeinflussen EssensvorliebenAuch Nagetiere können Appetit auf Kohlenhydrate haben. Wie groß die Lust ist, hängt von den Kleinstlebewesen ab, die ihren Darm bevölkern.
Sexualverhalten: Jeder vierte Mann hat schon einmal für Sex bezahltWas kennzeichnet Männer, die ins Bordell gehen? Eine deutsche Gesundheitsstudie hat nach der »versteckten Risikopopulation« gesucht.
Selbstdarstellung: Statussymbole haben eine KehrseiteVon einer teuren Reise zu erzählen, kann in bestimmten Kreisen von Vorteil sein. Doch wenn es um Zusammenarbeit geht, kommt diese Art der Selbstdarstellung nicht so gut an.
Grenzen überwinden: Wer wachsen will, sollte seine Komfortzone verlassen Sich bewusst einer unangenehmen Aufgabe stellen? Das macht praktisch niemand gerne. Doch gerade aus solchen Erfahrungen kann man lernen.
Perfektionismus: Studierende stehen zunehmend unter DruckSeit Ende der 1980er Jahren berichten Studierende über steigende Erwartungen ihrer Eltern. Forscher sehen darin eine Ursache für wachsenden Perfektionismus.