Zur PersonFrank LuerwegDer Autor arbeitet als Wissenschaftsjournalist in Lüneburg.Der Autor arbeitet als Wissenschaftsjournalist in Lüneburg.
Hirngesundheit: Heilsame Botenstoffe aus den MuskelnWer Sport treibt, aktiviert eine stille Armee: Myokine, die das Gehirn schützen und neue Nervenzellen wachsen lassen. Lässt sich dieser Effekt irgendwann auch ohne Training nutzen?
Kognition: Wie Licht das Denken beflügeltIn der dunklen Jahreszeit machen wir es uns gern mit Lichterketten und Kerzen gemütlich. Dabei erhellt Licht nicht allein die Stimmung: Auch die Denkleistung kann profitieren.
Limes-Effekt: Die süddeutsche Mentalität – ein Erbe der Römer?Dort, wo vor Jahrhunderten die Römer herrschten, sind die Deutschen heute ein wenig ausgeglichener und zufriedener. Sind das die Spätfolgen des antiken Reichs? Eine Spurensuche.
Geistige Fitness: Was lässt das Gehirn altern?Das Gehirn altert manchmal schneller als der übrige Körper. Die Ursachen für den »Brain Age Gap« sind vielfältig – ebenso die Wege, den geistigen Abbau zu bremsen.
Das Glücksparadox: Die heikle Jagd nach dem GlückJe mehr wir dem Glück hinterherjagen, desto weiter entfernt es sich: So besagt es das »Glücksparadox«. Dennoch ist die Suche nach dem Glück keineswegs zum Scheitern verdammt.
Herzgesundheit: Die Kraft der ZuversichtAngst und Ärger sind schlecht fürs Herz-Kreislauf-System. Eine positive Lebenseinstellung kann die Gefäße hingegen schützen. Wie arbeiten Gehirn und Herz zusammen?
Persönlichkeit: Auf der Suche nach dem DurchschnittstypRundum durchschnittliche Charaktere sind selten. Es gibt aber verbreitete »Prototypen« der Persönlichkeit – und sie sind keineswegs Mittelmaß.
Gewichtsregulation: Hüftgold an HirnDas Fettgewebe ist offenbar von sensorischen Nervenfasern durchzogen und verfügt somit über einen direkten Draht zum Gehirn.
Hirnalterung: Der Jungbrunnen in unsDas Blutplasma junger Tiere enthält Faktoren, welche die Alterung des Gehirns aufhalten oder gar umkehren können. Das Prinzip will man nun auf Menschen übertragen.
Lernen: Dem Fehlerteufel auf der SpurMissgeschicke gehören zum Leben dazu. Unser Gehirn bemerkt sie oft blitzschnell – lernt allerdings nicht immer aus ihnen.