Springers Einwürfe: Artverwandtes BewusstseinIm Tierreich entdeckt die Forschung Verhaltensweisen, die als spezifisch menschlich galten. Was sagt das über das Innenleben unserer evolutionären Verwandten?
Springers Einwürfe: Der Preis digitaler IntelligenzInformationstechnologien verarbeiten elektronische statt materielle Güter. Doch die neuen Datenfabriken schaffen nicht weniger soziale und ökologische Probleme – nur andere.
»Die Illusion der Materie«: Das Universum: alles oder nichtsWas verstehen Physiker unter Materie? Seit den antiken Atomisten hat sich unser Bild von Teilchen und Strukturen so verfeinert, dass es sich unseren Sinnen entzieht. Eine Rezension
Springers Einwürfe: Drohnen überallFindet die nächste technische Umwälzung über unseren Köpfen statt? Immer mehr unbemannte Fluggeräte surren durch die Lüfte – und sollen bald massenhaft Alltagsgüter zustellen.
Springers Einwürfe: Mäßigung im SchlaraffenlandAuf dem Weg zu nachhaltiger Nutzung der irdischen Güter ist ein allgemeiner Verzicht gar nicht angesagt. Es genügt bereits etwas weniger Überkonsum im saturierten Teil der Welt.
»Quantenlicht«: Die Geburt der QuantenphysikDie Quantenmechanik gehört zu den faszinierendsten Kapiteln der Wissenschaftsgeschichte. Thomas de Padova erzählt sie so spannend wie niemand vor ihm. Eine Rezension
Springers Einwürfe: Wie Liebe blind machtEin erregtes Tiermännchen lässt sich selbst durch Lebensgefahr nicht ablenken. Was ist wichtiger: Sex oder Überleben? Bei der Abwägung geben neuronale Schaltkreise den Ausschlag.
Springers Einwürfe: Schwierige WahrheitenSelbst wenn sich praktisch sämtliche Fachleute einer Sache sicher sind, entsteht deswegen noch lange kein Konsens in der Gesellschaft. Wie kommen Gewissheiten dort an?
Springers Einwürfe: Auch KI kann irrenBald wird es kaum noch eine Forschungsarbeit geben, die auf den Einsatz von KI verzichtet. Doch blindes Vertrauen auf das vermeintliche Zaubermittel rächt sich.
Springers Einwürfe: Wie Hirnzellen Sprache verstehenWinzige Zellgruppen im Gehirn reagieren differenziert auf unterschiedliche Bedeutungen, während Versuchspersonen Sätzen lauschen. Vergleiche zu KI-Sprachmodellen drängen sich auf.