Endlich eine Grundlage der Kosmologie für Studenten und Halbprofis: Guter LückenfüllerEs gibt nur wenige deutschsprachige Lehrbücher der Kosmologie. Genauer: solche, die auf mittlerem Niveau geschrieben sind und sowohl Studenten als auch mit höherer Mathematik, Astro- und Teilchenphysik vertraute Amateurastronomen mit aktuellem Wissen versorgen. "Einführung in die moderne Kosmologie" von Andrew Liddle kommt da gerade recht.
Der offizielle Band zum Internationalen Jahr der Astronomie erzählt die Geschichte des Teleskops.: 400 Jahre fern sehen
: Ein Blick hinter den VorhangWas war vor dem Urknall? Oder gab es ihn überhaupt? Die Reise zu den Anfängen des Alls ist eine naturwissenschaftlich wie philosophisch anspruchsvolle Unternehmung.
Ein Bildband zeigt aus der Weltraumperspektive, wie gefährdet unser Planet ist.: Zerbrechlicher blauer Planet"Jeder, der bisher das Glück hatte, die Erde aus dem Orbit zu sehen, lebt am Ende mit einer veränderten Wahrnehmung weiter", sagte der deutsche Astronaut Ulf Merbold einmal in einem Interview. Da leider nur sehr wenige Menschen ins All können, ist der Rest der Menschheit auf Satellitenbilder angewiesen. Den "Globalen Wandel" zeigen aber auch sei ganz eindrücklich.
: Von Göttern, Helden und AstronomenKopernikus, Galilei, Kepler - Namen die (fast) jedem etwas sagen dürften. Christian Pinter kennt aber noch mehr "Helden des Himmels".
: SternenspringerWie findet man einen Stern am Nachthimmel? Gut, man kann es sich einfach machen und programmiert das Ziel in den Fernrohrcomputer ein. Oder aber man lernt das Geschäft von der Pike an und springt von Stern zu Stern bis zum gewünschten Objekt. Thomas Jäger gibt mit seinem "Starhopper" wertvolle Tipps.
Das "Murmeltier-Buch" trägt Berichte aus der Forschung in und um Braunschweig zusammen – die Stadt der Wissenschaft 2007.: Und täglich grüßt die Glosse