Lesermeinung - Spektrum der Wissenschaft

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  • Neue H2-Produktion für Brennstoffzellen

    06.09.2003, Lothar Franke, Zeppelinstr.5, 55131 Mainz
    Hoffentlich habe ich das nicht richtig verstanden: Trotz mehrmaligen Lesens scheint mir, dass auch bei diesem Prozess wieder CO2 übrig bleibt. Das hatten wir doch schon? Warum wird dies nicht einschränkend erwähnt?
    Hoffentlich liegt der Irrtum bei mir.
  • RE: RE: RE: RE: RE: tolles Bild! (in der Tat)

    05.09.2003, sören
    ihr seid so klasse!
    danke für die viele kommentare :-)

    na klar ist das eine riesen leistung!
    dafür wurde das ding ja gebaut. (verstehe nur nich warum die nicht mal auf dem mond nach den resten der mondmissionen schauen??)



  • RE: RE: RE: RE: tolles Bild! (in der Tat)

    05.09.2003, Karl Bihlmeier
    Naja, so toll ist die Leistung ja dann auch nicht. Schließlich wusste man ziemlich genau, wo man hinschauen musste.
  • Sinnloser Beitrag

    05.09.2003, Holger
    Es wird kein kausaler Zusammenhang dargelegt.
  • RE: RE: RE: tolles Bild! (in der Tat)

    04.09.2003, S. Kinkel
    ... außerdem ist es ein Negativ-Bild, verglichen mit der Nadel im Heuhaufen, ist diese Leistung hier ein Sandkorn auf einem Planeten. Und dieses wurde dann auch gefunden
  • RE: RE: tolles Bild!

    04.09.2003, Claus Schaad
    Na, die VLT-Leute wollten uns sicher nicht zeigen, wie hübsch der Komet ist. Eindrucksvoll ist doch vielmehr, daß das Teleskop auch den dermaßen weit entfernten Kometen auflösen kann. Und das ist ziemlich beeindruckend...
  • RE: tolles Bild!

    04.09.2003, Joachim Kübler
    Mich erinnert´s an einen digitalen Rorschachtest für Astronomen *sfg*

  • tolles Bild!

    04.09.2003, Sören
    Oder?
    Nur den Aufwand verstehe ich nicht!!!
    Ich sehe so etwas immer, wenn meine TV-Schüssel kaputt ist.
    D.h. ich sehe dann auch immer Halley!! :-)

    Und da haben wir solange an den Spiegeln hart gearbeitet....
  • lineares denken

    04.09.2003, michael stanzer
    wie so oft übersieht man das komplexe, es gibt nicht immer nur einen grund für ein phänomen...

    autismus ist erst in den letzten jahren ins bewusstsein der menschen gelangt, ein beispiel: mein autistischer bruder wurde im jahr 1958 geboren, jahrzehntelang konnten in österreich kein arzt, kein psychologe ein konkretes krankheitsbild erstellen, geschweige denn therapieren...
    erst durch den rainman film gab es ein mehr an aufklärung - und in der folge vor allem übersetzungen aus dem englishen
    wo dieses defizit viel früher beschrieben und zu therapieren versucht wurde...
    diese bessere information dürfte meines erachtens auch für den zuwachs verantwortlich sein

    wer sich über autismus mit mir austauschen möchte ist herzlich willkommen
  • RE: Fahrt weiter zur Hölle

    04.09.2003, Donate
    Bitte naeher erlaeutern!
  • Fahrt weiter zur Hölle

    04.09.2003, roldor
    Brumm brumm tut tut
  • RE: Fische oder Fischer?

    03.09.2003, J. Schüring, Redaktion
    Wir entschuldigen uns ausdrücklich und insbesondere bei allen Fischern!

    J. Schüring, Redaktion
  • Fische oder Fischer?

    03.09.2003, Atlanticus
    in der Überschrift geht´s um Fische, der Text beginnt dann aber mit "Fischer".
    Obwohl diese zur menschlichen Rasse gehören sind auch sie doch teilweise noch instinktgesteuert, oder?
    Klar ist´s ein Schreibfehler.
  • Die gesündere Hirnhälfte - 02.09.03

    02.09.2003, Dr. Peter Altreuther
    Die Sache selbst bedarf keines Kommentars, handelt es sich doch um den wissenschaftlichen Nachweis einer altbekannten Volksweisheit. Gestört hat mich der "advocatus diabolus": Dabei handelt es sich nicht um einen Teufel als Advokaten oder einen teuflischen Anwalt, wie man der korrekten Übersetzung des lateinischen Wortes entnehmen müßte; vielmehr ist der "advocatus diaboli" im Selig- und Heiligsprechungsprozess der Katholischen Kirche der Kleriker, der alle negativen Seiten des Heiligzusprechenden sammelt, um sie seinenRichtern entgegenzuhalten. Daher: nicht advocatus diabolus, sondern advocatus diaboli.

    Freundliche Grüße
    peter.altreuther@t-online.de
  • Psyche, Stress und Krankheitsabwehr

    02.09.2003, Karl Bednarik

    Spektrum der Wissenschaft November 1997, Seite 64 :

    http://www.wissenschaft-online.de/abo/spektrum/archiv/1710

    Von Philip W. Gold und Esther M. Sternberg.