Lesermeinung - Spektrum der Wissenschaft

Ihre Beiträge sind uns willkommen! Schreiben Sie uns Ihre Fragen und Anregungen, Ihre Kritik oder Zustimmung. Wir veröffentlichen hier laufend Ihre aktuellen Zuschriften.
  • Auch Katzen schauen.....

    17.04.2015, Elisabeth Baumann
    ......ihren Besitzern in die Augen. Das ist zumindest meine Erfahrung.
    Aber nie von Anfang an, sondern erst wenn sie eine Beziehung aufgebaut haben.
    Ich konnte das bei jeder meiner Katzen beobachten.
  • Glyphosat, Massentierhaltung, Ernährung, Verweis: Prof. Dr. Monika Krüger, Uni-Leipzig

    17.04.2015, Stefan Golla
    Ach das ist ja wirklich sehr interessant, aber ich frage mich ernsthaft, warum nicht an einer einzigen Stelle über Glyphosat nachgedacht wurde. Schließlich hat doch Frau Prof. Dr. Monika Krüger, Mikrobiologie-Veterinär an der Uni Leipzig hier einen direkten Zusammenhang zwischen Clostridium botolinum 2014 gefunden wurde. Glyphosat tötet Darm-Konkurenten und fördert gleichzeitig das Wachstum von Clostridium botolinum(bei Menschen und Tieren). Natürlich wird botolinum auch unter dem Gift einem Druck ausgesetzt. Es wirkt ebenso hochtoxisch. Kein Wunder, das also bei Massentierhaltung und Fütterung von Gen-Futtermittel mit Glyphosat nicht nur Cl.botolinum begünstigt und verändert, sondern auch Cl. difficile. Die Ansteckung ist dann nicht verwunderlich, warum in den USA und Kanada viel größer, da hier 90% der Landwirdschaft Glyphosat verseucht ist: Die Böden, das Getreide, Mais, Fleisch und all deren Produkte. Kein Wunder das es mit Diabetis korelliert, wenn Glyphosat mit Diabetis oder Weizen korelliert, wenn Glyphosat durch Weizen in den Menschen gelangt und dort Cl. difficile begünstigt. Auch fehlt mir hier die Schluß zwischen den enormen Antibiotikaeinsatz in der Massentierhaltung und deren Resistenz, wie in Niederlande bereits vor Jahren erkannt und juristisch besser geregelt wurde.
    Ich ziehe hieraus eine knall-harte Schlussfolgerung: Glyphosat-Verbot, GMO Verbot, erhebliche Beschränkung von Massentierhaltung/Verbot, erhebliche Regulierung von Antibiotika in der Tierhaltung
    Hierfür empfehle ich die Doku von Arte 04/2015: "Tote Tier - Kranke Menschen!"
    - Selbst Schuld, die über ihre Ernährung nicht nachdenken. Schlecht nur für das ungeborene Leben, die durch ihre Mütter mit Glyphosat geschädigt werden.
    Was glaube Sie, wie das hier abgehen wird, wenn erstmal TTIP und CETA auf unserem Speiseplan stehen...
  • Interessant- aber nur zum teil einverstanden!

    17.04.2015, Daniel Hage
    Als Physiotherapeut mit Ausbildung in Manueller Medizin erlaube ich mir:
    1.) Einverständnis und Interesse was die entstehung desKnackens angeht
    Weshalb sollte nicht bereits die entstehung der nterdruck-Gasblase für das bekannte Geräusch Verantwortlich sein?
    2.) Aber überhupt nicht einverstanden was die Genannte beurteilung ob Schädlich oder nicht was die Verursachung angeht! Wenn man es so macht wie hier beschrieben, dass ein Planes Gelenk wie die Fingergelenke (Articulationes Interphalagealis) tendenziel auseinadergezogen werden- DANN ist tatsächlich kein Schaden zu erwarten- im Gegenteil, der Zug an der Gelenkkapsel wird den Nervenendigungen Mechanorezeptoren und nozizeptoren IN der Gelenkkapsel als Positiv und entspannend vermeldet- genau SO Gehen Chiropraktiker und Manualtherapeuten ja auch vor! Aber alternativ gibt es leider Immer noch die unsitte z.b. sämtliche Mittelfingergelenke auf einmal "knacken zu lassen" indem man die Finger beider Hände ineinander verschränkt und die Finger dann Gegenseitig zur Streckung bis hin zur Überstreckung bringt- verbunden mit dem wahrscheinlichen Ergebnis dass die Fingergelenke auf der Fingerrückseite Knorpel gegen Knorpel pressen bzw. aneinader schleifen und das auch noch völlig unkontrolliert. Wenn dies nur einmalig und kurzzeitig geschieht ist die Wahrscheinlichkeit eines Knorpelschadesn hier zwar sehr Gering aber eben nicht gleich Null-vor allem darf diese Unsitte nicht als anleitung für die Unsachgemäße Malträtierung andere Grösserer und vor allem Nichtplanarer Gelenkflächen verstanden werden- praktisch jedes Gelenk des Menschlichen Körpers ist Dreidimensional und anders als die anderen Gelenke geformt, sehr oft gibt es ein klares "Konkav" und "Konvex" bei den beteiligten Gelenkpartnern zu verzeichnen (Hüftgelenkspfanne und Hüftgelenkskopf) oder die Gelenkflächen sind überhaupt nicht Kongruent zueinander (Kniegelenk aber auch z.t. Wirbelgelenke!) Und genau DA entstünde durch unkontrolliertes "Knackenlassen" Grösste Gefahr für den Hyalinen Gelenkknorpel!
    Und deshalb ist das Kontrollierte "Deblockieren" von solchen Gelenken eine Wissenschaft für sich die geschulten Chiropraktikern oder Manualtherapeuten zu überlassen keine Schande sondern geradezu Geboten ist- bitte beachten Sie das bei Zukünftigen Berichten über dieses Thema
    Übrigens: Das in einem Buch zusammengefasste Optimale Basiswissen auf Deutsch zu dieser Gesamt-Thematik stammt von Jochen Schomacher (meinem geschätzten ehemaligen Lehrer), "Manuelle Therapie- Bewegen und Spüren lernen" im Thieme Verlag !
  • Protonenpumpenhemmer noch eine (sehr offensichtliche) Bedingung für vermehrte Infektionnen

    16.04.2015, Grosser
    vergleiche: Udo Pollmer Sendung Mahlzeit dradio.de : Durch den vermehrten Einsatz von Protonenpumpenhemmern wird die Schutzfunktion der Magensäure ausgeschaltet. z.B. bei viel Rohkost.
  • auch Helicobacter wurde zum Problemkeim

    16.04.2015, Dr Hans-Joachim Scheel
    eine fast gleiche Entwicklung vom harmlosen Darmbewohner zum Problemkeim bei Magen-Darm-Geschwüren hatte heliobacter hinter sich. Auch da liegt eine schwache Immunkraft des Körpers der Betroffenen zugrunde
  • Zum Begriff Matriarchat und weitere Klärungen

    16.04.2015, Christina Schlatter, St. Gallen (Schweiz)
    Die Leserinzuschrift von G. Uhlmann enthält in folgender Hinsicht falsche Behauptungen:

    1. Die Wissenschaftlerin Heide Göttner-Abendroth hat kein „Matriarchat“ erfunden und beruft sich auch nicht auf die „Gynaikokratie“ von BACHOFEN. Sie hat Bachofens Theorie in ihrem Buch „Das Matriarchat I“ (Kohlhammer-Verlag) scharf kritisiert.

    2. Heide Göttner-Abendroth hat die wissenschaftliche Grundlage für die moderne Matriarchatsforschung gelegt, indem sie, erstens, den missbrauchten Begriff „Matriarchat“ anhand ihrer Forschung zu noch existierenden indigenen Gesellschaften dieses Typs neu definierte, zweitens, diesem Gebiet einen theoretischen Rahmen gab, drittens, eine explizite, interdisziplinäre Methodologie dazu erarbeitete. Diese Arbeit wurde in der bisherigen (seit Bachofen) und heutigen Forschung zu diesem Thema nirgendwo geleistet.

    3. Die neue Definition von „Matriarchat“ zeigt diese als grundsätzlich gender-egalitäre Gesellschaften, in deren Zentrum (nicht an der Spitze!) die Mütter stehen und die auf Konsens aller Mitglieder beruhen, das heißt, sie sind grundsätzlich egalitär (vgl. „Das Matriarchat II,1 und II,2, Kohlhammer-Verlag).
    Heutige indigene ForscherInnen analysieren ihre eigenen Gesellschaft ebenso und nennen sie in diesem Sinn „matriarchal“ (zum Beispiel Irokesen in Nordamerika, Minangkabau auf Sumatra, Mosuo in China; siehe die einschlägige anthropologische Literatur in Bibliografie zu „Matriarchal Studies“, Oxford University Press).

    4. Es ist falsch, dass Göttner-Abendroth für die Altsteinzeit „Patriarchat“ postuliert. Sie hat dies nirgends getan, so dass es sich hier um eine bewusste, verfälschende Unterstellung handelt.

    5. Was „Menschenopfer“ betrifft, so gab es dieses Phänomen in matriarchalen wie patriarchalen Kulturen, nur mit sehr verschiedener Bedeutung (sowohl in gegenwärtigen matriarchalen Kulturen als auch frühgeschichtlichen). Es ist in der Frühgeschichte allerdings sehr selten, im Gegensatz dazu, was die so genannten „Kannibalismus“-These besagt, die sich als unhaltbar erwiesen hat.
    In matriarchalen Kulturen hat es mit der Verehrung der Göttin als umfassender Natur zu tun, sogar in patriarchalen Zeiten geht es nicht nur auf männliche Aggression und Krieg zurück. Hier fehlt eine gründliche, sachliche Forschung, die frei von der Polemik um dieses Thema ist. Zu Karthago hat Göttner-Abendroth nichts „postuliert“ - auch hier wird falsch und gehässig unterstellt.

    6. Falsch ist auch die Behauptung, die „Heilige Hochzeit“ („hieros gamos“) sei „erzpatriarchal“. Es ist ein altes matriarchales Ritual, das die Verbindung der kosmisch-irdischen Natur mit der Menschheit symbolisiert (Sakralkönigin und Sakralkönig). Erst in frühpatriarchaler Zeit wurde es von den frühen Kriegerkönigen mit der Vergewaltigung der Sakralkönigin pervertiert, zu Zwecken der Machtergreifung. Diese historische Entwicklung geht bei Uhlmann und Bott gänzlich ab. Die patriarchale Hochzeit und Ehe hat mit diesem weit verbreiteten, uralten Ritual (teilweise noch bei indigenen matriarchalen Völkern belegt) nichts zu tun, es liegt eine unzulässige Vermischung vor.

    Bei so vielen falschen Behauptungen muss man annehmen, dass Uhlmann vom Werk von Göttner-Abendroth entweder keine genaue Kenntnis hat oder es absichtlich verzerrt.
  • Vorschlag Feind der Geothermie?

    16.04.2015, Michael
    Ohne das Verfahren anhand des Textes im Einzelnen durchblicken zu können, fällt mir doch dieser Satz auf:

    "Der Versuch endete erst, als sich die Poren des Hydrothermalsystems zuzusetzen begannen."

    Wenn ds Ganze nur in Hydrothermalsystemen läuft, dann schein es ja genau die Grundlagen unwiederbringlich zu zerstören, die die Voraussetzung für Geothermie ist - Hydrothermalsysteme. Wäre es nicht besser mithilfe dieser Hydrothermalsysteme die Ursache des Problems (Verbrennung fossiler Brennstoffe) langfristig zu beheben, als ein einziges Mal ein wenig an den Symptomen (CO2 in der Athmosphäre) herumzudoktorn?
  • Das Geheimnis der Verteilung der Primzahlen ist nun gelüftet

    16.04.2015, Gerhard Löffler
    Die Verteilung der Primzahlen unterliegt dem Gesetz des faktoriellen Grenzwerts. Dieses kann im Internet nachgelesen werden:

    http://primzahlen.homepage.t-online.de
  • Was sagt mir dieser Artikel?

    16.04.2015, Schmieso
    Der Titel suggeriert eine Abhängigkeit zwischen Tierfleisch und aggressiven Bakterienstämmen. Diese "These" wird im Text widerlegt und ganz klar verneint! Sogar der Grund (Antibiotikagabe) wird offen und belegt genannt. Ich habe "Die Zeit" als eine seriöse Zeitung in Erinnerung und nicht als Sensationsblatt mit aktuellen Fehlinformationen, damit Leser aufmerksam werden. Gerade solche Themen sollten Ernst recherchiert und an den Leser weitergegeben werden. Der Artikel ist doch informativ und interessant geschrieben! Warum so einen Sensationstitel?
    Antwort der Redaktion:
    Sehr geehrte Frau Pierenkämper,

    der Titel suggeriert nichts: Es entspricht den Tatsachen, dass sich ein "Problemkeim" entwickelt. Sie beziehen sich also wohl auf den Vorspann. Die Forschung selbst stellt sich in Teilen die Frage, ob man sich über den Verzehr von Fleisch mit Clostridien anstecken kann, was Studien aus Nordamerika andeuten (Passage unterhalb des Darmbildes) - es handelt sich also mitnichten um eine Fehlinformation, sondern um eine berechtigte Frage - die von unterschiedlichen Experten unterschiedlich beantwortet wird. Die Antibiotikagabe fördert die Entwicklung dieser aggressiven Bakterienstämme, erklärt aber noch nicht, wie sie auf Menschen übertragen werden.

    Mit freundlichen Grüßen
    Daniel Lingenhöhl
    Redaktion Spektrum.de
  • Dunkle Materie vs. Theorie eines gefalteten Universums

    16.04.2015, Wolfgang Macherey
    Mir als Laie erschliesst sich in der Diskussion um die dunkle Materie nicht, warum alternativen Erklaerungsversuchen wenig Platz eingeraeumt wird. So erscheint mir beispielsweise die Theorie eines gefalteten Universums wesentlich plausibler: Gemaess dieser Theorie kann man sich das Universum wie ein gefaltetes Blatt Papier vorstellen, bei dem sich Licht nur auf der Oberflaeche bewegen kann, waehrend massereiche Objekte gravitativ durch die Oberflaeche des Papiers hindurch miteinander wechselwirken koennen. Eine solche Wechselwirkung wuerde bereits beobachtbar sein lange bevor das Licht des einen massereichen Objektes das andere massereiche Objekt (oder einen Beobachter) erreicht hat. Diese Idee wurde auch in http://pulsar.sternwarte.uni-erlangen.de/wilms/teach/cosmosemi/eibofner1.pdf geauessert und ist somit durchaus bekannt.

    In diesem Zusammenhang wuerde mich daher interessieren, welche Daten und Erkenntnisse dazu gefuehrt haben, dass Kosmologen dunkle Materie bislang als die wahrscheinlichere Erklaerung postulieren. Oder ist damit zu rechnen, dass sich dunkle Materie als der "Aether der Kosmologie" herausstellen koennte?
  • Ohne Zeitfortschritt keine Energie

    15.04.2015, Günter von Quast
    Der Autor Lee Smolin hat Recht, die Zeit sollte man nicht verbiegen oder sogar in der Singularität verschwinden lassen. Albert Einstein wird leider von den Kosmologen falsch interpretiert. Seine Raumzeit ist nichts anderes als ein mathematischer Trick, um eine Dimension im Raum, einen Weg durch die Zeit zu ersetzen. Das rechnet sich leichter, denn Weg ist ja Geschwindigkeit mal Zeit und als Geschwindigkeit wird die Lichtgeschwindigkeit gesetzt. Somit erscheint in den Formeln nur noch c*t also der krumme Weg ist weg! Jetzt ist dafür die Zeit krumm bis zur Singularität. Nach der Energiefeld-Theorie kommt die Zeit aus der Unendlichkeit und schreitet hin in die Unendlichkeit und geht linear voran. Ohne fortschreitende Zeit keine Energie und somit kein Universum, das im Prinzip nur aus Energie besteht! Quelle: Die Energiefeld-Theorie und die Nukleonen-Theorie.
    Günter von Quast
  • Alter der Steinwerkzeuge oder Alter der Steine?

    15.04.2015, Pete321
    "Datiert wurden die Funde mit Hilfe von Magnetostratigraphie. Eine paläomagnetischen Messung erlaubte dabei eine zeitliche Zuordnung in der Abfolgen der häufigen Wechseln der Polarität des Erdmagnetfelds."

    Was wird mit dieser Magnetostratigraphie eigentlich datiert? Das Alter der Steine oder wann sie vermutlich bearbeitet wurden? Wie ist es möglich, einen Bearbeitungszeitpunkt bei Steinen zu messen?
    Antwort der Redaktion:

    Liebe(r) Leser(in), datiert werden in diesem Fall die Sedimente, in denen die Steine eingebettet waren. Das Gestein, aus dem sie bestehen, ist möglicherweise viel älter.

    Beste Grüße, jd/Red

  • Und nochmal Kinn!

    15.04.2015, Ulrich Heemann
    Ich stimme grundsätzlich der allgemeinen Vermutung auf Basis von Kopf-Formänderungen zu. Letztlich müsste aber zur Verifikation noch geklärt werden, warum das Kinn an dieser Tendenz nicht teilhaben konnte.
    Waren das genetische Grenzen? Das ist nicht unmöglich, wäre aber doch erstaunlich und nachzuweisen.
    Oder führen relative Veränderungen zu dem vermuteten harmloseren Eindruck. Dann sollten die Kinder (aller höheren Tiere) diese relative Formänderung auch schon in früheren Zeiten aus Gründen des notwendigen Selbstschutzes doch schon vorweggenommen haben. Auch diese Argumentation erscheint mir somit nicht stichhaltig und zumindest überprüfenswert.
    Aber ich wundere mich, dass der folgende Satz: "Versuchspersonen, die die stärkste Belastung im Kieferbereich zeigten, hatten sogar tendenziell das kleinste Kinn." offensichtlich vom Autor und auch obigen Lesern nicht logisch richtig erfasst wird. Wenn ein kleines Kinn tendenziell mit größerer Belastung verbunden ist, sollte doch diese Belastung auch evtl. zu evolutionärem Nachteil gereichen. Menschen mit größerem Kinn wären also belastbarer und könnten zur Not vielleicht auch mal besonders harte Kost verarbeiten. Ein Überlebensvorteil!
    Die Frage ist hier, ob dieser Vorteil wirklich so stark ist, dass er sich in wenigen Jahrzehntausenden auswirkt. Das vermag ich nicht abzuschätzen, aber vielleicht die Autoren.
    Nur, warum trifft das nicht auch auf andere Menschenarten (z.B. den berühmten "Nussknacker") zu? Gibt es vielleicht einen Schwellwert für die Größe des Kinns, ab dem es sich überhaupt erst hilfreich bemerkbar macht, so dass es lediglich ein genetischer Zufall war, der das Kinn entstehen und resistent werden ließ?
  • Es hat zu allen Zeiten

    15.04.2015, NiLaterne
    philosophische Ansätze zum Verstehen der Welt gegeben. Vor wieviel tausend Jahren entdeckten Philosophen das Atom und sprachen über dessen Teilbarkeit obwohl sie es nicht einmal ahnen konnten,dass es mal nachgewiesen werden könnte und sogar eine Waffe werden würde?
    Es IST wissenschaftlich, ob durch Philosophen, Physiker oder Mathematiker (und Innen) darüber zu forschen, WAS es denn ist, das unsere Welt zusammen hält, WAS es ist und WO es ist, das Auseinanderdriften in etwas oder an etwas...
    Keine Idee,vielleicht nicht einmal die verworfenen darf nicht Nichtmehr beachtet werden.
    Das Atom haben wir inzwischen schon auf Bildern festgehalten....
  • Wann kapiert der Homo Sapiens endlich

    15.04.2015, Ni Laterne
    Er ist nicht der Einzige auf der Welt,der Werkzeuge herstellen kann. Chimpansen,Bonobos Orangh Uthans, Elstern, Raben, Tintenfische...sie alle stellen Werkzeuge her und noch mehr aus der tierischen Welt.
    Wer also,außer den uns bekannten Vorfahren bereits Werkzeuge herstellen konnte,braucht uns nicht zu wundern. Es sollte uns in Staunen versetzen, wie lange Homo oder Nicht-Homo das bereits konnte. Hier im Artikel hieß es ja wenigstens mal nicht primitives Werkzeug. Denn damals war es nicht primitiv, auch ist das Werkzeug eines (zBs)Oranghs nicht primitiv. Ich erhoffe mir, dass dieses Wort endlich nicht so aus dem englischen übernommen wird, sondern korrekter weise mit "einfach" übersetzt würde.