Unwahrscheinlich tödlich: Tod durch SpitzmausDas von Spitzmäusen übertragene Bornavirus ist selten, hat es aber in sich: Ein Großteil der Infizierten stirbt an der von ihm verursachten Gehirnentzündung.
Vorsicht, Denkfalle!: Wie Imitation Sympathie erzeugt Indem wir die Körpersprache unseres Gegenübers spiegeln, sammeln wir Sympathiepunkte. Doch der Chamäleon-Effekt hat seine Grenzen, weiß unser Psychologie-Kolumnist.
Sex matters: Wenn der eine öfter will als der andereEr will mehr Sex als sie – oder umgekehrt? Egal, wie die Lust verteilt ist: Damit kann man umgehen, sagt der Sexualtherapeut Carsten Müller. Eine Kolumne
Unwahrscheinlich tödlich: Tod durch FrisörbesuchDas Waschbecken beim Frisör kann gefährlicher sein, als man denkt. Denn wer hier nicht auf seinen Nacken aufpasst, riskiert einen Schlaganfall, weiß unsere Kolumnistin.
Warkus' Welt: Toxische NostalgieWaren die Menschen früher gesünder? Was wie harmlose Gesundheitsnostalgie klingt, könnte unrühmlichen ideologischen Vorstellungen Vorschub leisten, warnt unser Kolumnist.
Krebs verstehen: Verursacht Handystrahlung Krebs?Manche Menschen fürchten, dass elektromagnetische Felder Hirntumoren erzeugen könnten. Doch wie groß ist das Krebsrisiko durch das Mobilfunknetz wirklich?
Vorsicht, Denkfalle!: Wir ÜberzeugungstäterWarum tue ich das? Und ist es richtig? Wer glaubt, aus innerer Überzeugung zu handeln, reduziert damit laut Psychologen oft nur seine »kognitive Dissonanz«, weiß unser Kolumnist.
Vorsicht, Denkfalle!: Richtig wichtig nichtigEine Information, der man Glauben schenkte, kann sich später als falsch erweisen. Doch allzu oft kleben Menschen weiter daran, wie unser Psychologie-Kolumnist erklärt.
Warkus' Welt: Wer sind die echten Riesen?Selberdenken, ein Ideal der Aufklärung, funktioniert nur, wenn man sich auf echte Autoritäten stützt. Um diese zu finden, braucht es »Charakterbildung«, erklärt unser Kolumnist.
Vorsicht, Denkfalle!: Meins bleibt meinsEtwas herzugeben, ist emotional oft schwieriger, als eine Sache gar nicht erst zu besitzen. Unser Kolumnist weiß, wie man aus der Verlustaversion dennoch Trost ziehen kann.