Beziehungsglück: Phubbing stört die ZweisamkeitUnter dem so genannten Technoferenz-Effekt leiden zufriedene ebenso wie unzufriedene Paare.
Sprache und Wahrnehmung: Seltsamer Fall von WortfindungsstörungEin Patient mit Schwäche für Farbnamen bringt Licht in ein altes Rätsel: Ordnen wir Farben nur deshalb in Kategorien, weil die Sprache diese Kategorien vorgibt?
Psychotherapie: Sind Algorithmen die besseren Therapiemanager?Welche Therapie ist die richtige? Und verläuft die Behandlung erfolgreich? In Pilotprojekten entscheiden über solche Fragen schon jetzt Computer.
Online-Kritiken: Ich-Botschaften helfen wenigPersönliches Feedback sollte man bekanntlich in der ersten Person Singular formulieren. Für Rezensionen im Internet gilt das nicht.
Jugendpsychiatrie: »Selbstverletzung ist ein Hilferuf«Was können Eltern tun, wenn sich ihre Kinder absichtlich selbst verletzen? Rat und Antwort weiß der Kinder- und Jugendpsychiater Franz Resch vom Heidelberger Uniklinikum.
Nachtruhe: Genmutation macht uns zu KurzschläfernWas bestimmt, wie viel Schlaf wir brauchen? Dank einer Familie, die aus extremen Kurzschläfern besteht, sind Forscher der Antwort auf diese Frage nun etwas näher gekommen.
Partnerschaft: Unsere Beziehungen ähneln sich oftOb es um die Zufriedenheit mit dem Sex, den Ausdruck der eigenen Gefühle oder das Konfliktpotenzial geht: Im Kern sind sich unsere Liebesbeziehungen meist ähnlich.
Fachkenntnis: Halbwissen bringt nichtsWie viel muss man wissen, um zu verstehen? Die Schwelle zur Erkenntnis lässt sich mit einfachen Tests bestimmen.
Interview: »Wachkoma-Patienten dürfen nicht instrumentalisiert werden«Minimale Regungen von Wachkoma-Patienten werden von Angehörigen als Reaktionen auf Stimmen und Geräusche gedeutet. Doch sind es wirklich Zeichen eines Bewusstseins?
Manipulation: Mit Hypnose lassen sich Assoziationen verändernForscher verstärken mit Hilfe einer Suggestion die Wirkung von neuen Informationen.