Sinn im Leben: Wer sucht, der findetWenn wir eine schwierige Phase durchlaufen, machen wir uns häufiger Gedanken über den Sinn des Lebens. Aber ist das wirklich gut für uns?
10 Jahre Smartphones: Schaden Smartphones unserer Jugend?Genau wie Erwachsene nutzen Kinder und Jugendliche ihre Handys zur Unterhaltung und zur Kommunikation mit Freunden. Allerdings lauern dabei eine ganze Reihe von Gefahren.
Wahrnehmungsexperiment: Kreative sehen die Dinge andersManche Dinge kann man so sehen oder so. Oder man sieht beides auf einmal. Das gelingt Menschen besonders gut, die Offenheit zu ihren wesentlichen Persönlichkeitsmerkmalen zählen.
Halluzinogene Drogen: Forscher vermessen das Hirn auf LSDLSD, Psilocybin und Co versetzen Menschen in seltsame Bewusstseinszustände. Wie seltsam, dafür gibt es nun ein Maß. Wer halluziniert, dessen Hirnsignale sind besonders "divers".
Lernverhalten: Augenblick mal, ist das ein Aha-Erlebnis?Kurz bevor wir ein Rätsel knacken, spiegelt sich das in unseren Blicken und Pupillen wider – das konnten Forscher nun anhand eines Eye-Tracking-Experiments zeigen.
Deutscher Science March: 'Diffuses Unwohlsein in konstruktive Debatten ummünzen'In 20 deutschen Städten soll am Samstag ein Science March stattfinden. Gegen Trump? Nein, sagt der Initiator: 'Für eine Gesellschaft, in der sich das Lügen nicht mehr lohnt.'
Soziale Netzwerke: Fremde finden die besseren Profilbilder Ihre Schokoladenseite kennen Sie selbst am besten? Falsch, meinen Forscher: Unbekannte seien viel besser darin, uns auf Facebook und Co in ein positives Licht zu rücken.
Sozialforschung: Ungleichheit steigert RisikofreudeJe größer die Unterschiede zwischen Gewinnern und Verlierern, desto mehr Risiko akzeptieren Menschen: Daten aus dem Alltag stützen diese Ergebnisse aus Laborversuchen.
10 Jahre Smartphones: Wie das Smartphone unsere Kommunikation revolutioniertDie mobile Kommunikation revolutioniert die menschlichen Ausdrucksmöglichkeiten. Die kulturwissenschaftliche Forschung am Endgerät boomt.
Computer: Künstliche Intelligenz mit handfesten VorurteilenKünstliche Intelligenz gilt als unbestechlich, emotionslos, objektiv. Doch wer genauer hinsieht, findet üble Vorurteile und rassistische Klischees. Von wem hat sie das nur gelernt?