Soziale Netzwerke: Angst, etwas zu verpassen?Besonders Teenager leiden unter der Angst, den Anschluss zu verlieren. Dahinter steckt der paradoxe Eindruck, dass alle anderen ein spannenderes Leben haben.
Folgen der Krebstherapie: 'Chemobrain' kommt nicht durch ChemotherapieNach dem Krebs will oft der Kopf nicht mehr: Das so genannte Chemobrain verursacht unter anderem Konzentrationsstörungen. Doch der Name führt wohl in die Irre.
Ernährung: Die Genvariante für den SchokoladenhungerWarum lieben manche Menschen Süßigkeiten, andere dagegen nicht? Eine Teilantwort gibt nun ein Gen für ein Leberhormon, das die Zuckeraufnahme reguliert.
Geschlechterunterschiede: Mädchen erkranken häufiger als JungenFrauen sind häufiger von Depressionen betroffen als Männer. Eine umfangreiche Metaanalyse zeigt nun die genaue Dimension der Geschlechterunterschiede auf.
Interview: Die drei Dimensionen des VertrauensWie stärkt man das Vertrauen der Menschen in die Wissenschaft? Ein Gespräch mit dem Psychologen Rainer Bromme in der Woche nach dem "March for Science".
Lateralität: Überraschender Zusammenhang zwischen Linkshändigkeit und GesichtsformBei der Analyse von mehr als 13 000 Datensätzen machten Forscher eine ungewöhnliche Entdeckung: Menschen mit einem schmalen Gesicht sind auffällig oft Linkshänder.
Liebeskummer-Nasenspray: Ein Placebo gegen HerzschmerzDass emotionale und körperliche Leiden gar nicht so unähnlich sind, zeigt nun eine Studie mit dem Hirnscanner. Und sie zeigt auch: Gegen beides gibt es (k)ein Mittel.
Soziale Netzwerke: Trauernde Freunde rücken enger zusammenWenn ein Mensch stirbt, stehen seine Facebook-Freunde noch zwei Jahre später vermehrt in Kontakt - ganz besonders junge Erwachsene.
Je nach Geschlecht: Alkoholsucht zeigt sich unterschiedlich im Gehirn Wie verändert übermäßiges Trinken das Gehirn? Bei männlichen und weiblichen Exalkoholikern stießen Forscher nun auf überraschende Unterschiede.
Morbidität: Hirnscan entlarvt Biomarker für Sterberisiko und AlterungPer Gehirnscan lassen sich Alterungsschäden und Sterberisiko einzelner Menschen abschätzen. Damit soll altersbedingten Erkrankungen gezielter entgegnet werden.