Anthropologie: Sehr alter Rechtshänder hat zerkratzte ZähneEinem Homo habilis wurde nachgewiesen, dass er sich selbst die Zähne zerkratzte. Er entlarvt sich damit als der früheste derzeit bekannte Rechtshänder.
Sozialverhalten: Das Gehirn gewöhnt sich ans Lügen Wer häufig flunkert, kann irgendwann lügen, ohne rot zu werden. Dieser Trainingseffekt zeigt sich auch im Gehirn, wie Forscher nun berichten.
Low-Carb-Diät: Hilft Ernährungsumstellung gegen Migräne?Migräneattacken beeinträchtigen die betroffenen Menschen massiv in ihrem Alltag. Eine ketogene Diät soll helfen, die schlimmsten Symptome zu verhindern.
Hormone: Bei Erdmännchen ist Testosteron Frauensache Testosteron steht in erster Linie für Männlichkeit. Aber nicht bei Erdmännchen: Hier produzieren dominante Weibchen teils deutlich mehr von dem Hormon als männliche Artgenossen.
Spieltheorie: Viele »Neider« und weniger »Optimisten«In Konflikten entscheiden Menschen unterschiedlich: Einige kooperieren, andere sind Egoisten. Mit Hilfe der Spieltheorie wurden vier Basis-Persönlichkeiten identifiziert.
Soziale Netzwerke: Gefährden Meinungsroboter die Demokratie?In sozialen Netzwerken erzeugen Bots automatisiert Meinungen und beeinflussen damit womöglich Wahlen. Warum das eine Gefahr für das politische System darstellt.
Künstliche Intelligenz: Deep-Learning-Netze bekommen Gedächtnis spendiertGoogle-Forscher haben eine Erweiterung der klassischen KI-Netze entwickelt. Dank externem Speicher können sie etwas, was andere nicht schaffen: präzise sein.
Geschlechterunterschiede: Sozial-Trick hilft Frauen räumlich denkenFrauen haben kein schlechteres räumliches Vorstellungsvermögen als Männer - zumindest wenn sie nicht merken, dass sie räumliche Aufgaben lösen.
Wahrnehmung: Müde erkennen wir andere schlechterSchlafmangel lässt uns mehr Fehler machen, und auch die Gesichtserkennung leidet. Das kann beim Date an der Bar oder bei der Passkontrolle negative Folgen haben.
Serendipität: Wie wir unserem Glück auf die Sprünge helfen Das Schicksal bezirzen - unmöglich? Von wegen! Serendipitätsforscher ergründen, warum manche Menschen eher über bedeutsame Zufälle stolpern und so ihr Glück ankurbeln.