Schlafende Schweine: Gespür für das MagnetfeldForscher haben Wild- und Warzenschweine beim Schlafen beobachtet - und festgestellt: Die Tiere bevorzugen eine bestimmte Ausrichtung. Dahinter könne nur das Erdmagnetfeld stecken.
Schule: Ausgebrannte Lehrer, gestresste Schüler Stresshormon-Messungen an Grundschulen zeigen: Je ausgebrannter die Lehrkraft, desto gestresster die Schüler - oder ist es umgekehrt?
EU-Referendum: Was bedeutet der Brexit für die Wissenschaft?Die Entscheidung der Briten, die EU zu verlassen, lässt viele Wissenschaftler besorgt zurück. Welche Konsequenzen wird der "Brexit" für die Forschung haben?
Psychologie: Wer netter aussieht, bekommt mehr SpendenDominante Gesichtszüge bei Führungskräften gemeinnütziger Organisationen erweisen sich als Nachteil - gespendet wird mehr für "weichere" Manager.
Epigenetik: Trauma-Vererbung kann verhindert werdenUnter starkem Stress leidet noch die nächste Generation - dank epigenetischer Trauma-Vererbung. Doch der angerichtete Schaden kann auch wieder repariert werden.
Kindesentwicklung: Schon Fünfjährige sind kleine Strategen Manchmal muss man anderen helfen, um selbst unterstützt zu werden. Kinder entwickeln solch strategisches soziales Denken mit fünf Jahren, wie ein Experiment zeigt.
Psychopharmaka: Mehr Psychopillen für Kinder und Jugendliche 2012 stellten Ärzte mehr Rezepte für Psychopharmaka an junge Patienten aus als noch 2004. Besonders deutlich zeigt sich der Anstieg bei Antipsychotika und Psychostimulanzien.
Sportpsychologie: Warum uns Fußball fasziniert22 Spieler rennen einem Ball hinterher, und Millionen sehen begeistert zu. Aber warum? Ein Gespräch mit dem Gießener Wissenschaftler Kristian Naglo.
Bildungsforschung: Wann ist ein Kind reif für die Schule?Gibt es ein ideales Einschulungsalter? Während manche Studien keine längerfristigen Nachteile für früh eingeschulte Kinder finden, warnen andere Forscher genau davor.
Positive Psychologie: Wie andere unser Glück beeinflussenNicht nur wir sind unseres Glückes Schmied – auch das Glück anderer Menschen beeinflusst unsere Zufriedenheit. Ein Experiment zeigt nun, wie eng beides miteinander verwoben ist.