Gendermedizin: Warum Frauen anders krank sind als MännerMänner leben kürzer, Frauen sind dafür kränker. Nur langsam finden die medizinischen und kulturellen Gründe für diese Geschlechtsunterschiede Beachtung.
Blut-Hirn-Schranke: Wege durch die SchutzbarriereDas Hirn schützt sich gegen alles Fremde im Blut, auch gegen die meisten Medikamente. Die Hoffnung der Mediziner: gezielt Lücken in den Abwehrschild zu reißen.
Soziale Medien: Likes aktivieren das BelohnungszentrumFacebook, Instagram und Co sind aus dem Leben vieler Menschen nicht mehr wegzudenken. Wer besonders tolle Bilder oder Beiträge postet, tut sich dabei auch selbst etwas Gutes.
Nach Hirnerkrankung: Mann spricht plötzlich nur noch FranzösischNach einer Hirnschädigung spricht der 50-jährige Italiener 'JC' auf einmal nur noch Französisch - gebrochen zwar, aber mit umso mehr Verve. Forscher sind verblüfft.
Chronischer Schmerz: Fördert Morphin das Schmerzgedächtnis?Im Tierversuch haben Forscher beobachtet: Morphin lindert zwar starke Schmerzen, erhöht aber zugleich andauernd die Schmerzempfindlichkeit. Der Grund sind Mikrogliazellen.
Wahrnehmung: Härchen verleihen Hummeln einen ElektrosinnHummeln haben ein feines Gespür für elektrische Felder. Doch wie schaffen sie es, diese Felder wahrzunehmen? Das wollen Forscher nun herausgefunden haben.
Meeresräuber: Auch Haie haben PersönlichkeitManche Haie sind schüchterner als andere, und sie reagieren unterschiedlich auf Stress. Die Meeresräuber sind komplexer, als man es ihnen gemeinhin zutraut.
Nudging: Benimmregeln für ComputerspielerForscher wollen herausfinden, wie sich aggressives Verhalten im populärsten Onlinespiel der Welt bändigen lässt. Eine Blaupause für die Befriedung des Internets?
Gedächtnis: Warum der Knoten im Taschentuch nicht reicht Nicht jede Gedächtnishilfe ist gleich gut. Damit wir auch wirklich an unser Vorhaben denken, müssen zwei Faktoren zusammenkommen.
Internetrecherche: 'Ich hab Sie mal gegoogelt!'Das Internet bietet endlos viele Informationen über unsere Mitmenschen. Und wir greifen immer öfter darauf zurück. Doch die digitale Suche kann tatsächlich mehr schaden als nutzen.