Trichlorethen: Industrielles Lösungsmittel könnte Parkinsonkrankheit verursachenWer regelmäßig mit dem einst weit verbreiteten Lösungsmittel in Kontakt kam, hat offenbar ein stark erhöhtes Risiko, an der Parkinsonkrankheit zu erkranken.
Wachkoma: Interview mit einem BewusstlosenEin Patient, der laut herkömmlichen Diagnosekriterien als völlig bewusstlos galt, konnte Forschern nun erstmals einfache Ja/Nein-Fragen beantworten - per Hirnscanner.
Bewusstsein: Angeblich bewusstloser Wachkomapatient kommuniziert über HirnscannerLaut herkömmlichen Diagnosekriterien galt ein Patient als völlig bewusstlos. Mit einem Hirnscanner entlockten ihm Forscher jetzt allerdings korrekte Antworten auf Ja/Nein-Fragen.
Duelle: Wer zuerst zieht - schießt langsamerIm Duell gilt: Wer zuerst die Nerven verliert, der unterliegt meist auch am Ende. Zumindest bewegt er sich langsamer, wie Tests nun belegen.
Schlafforschung: Weniger Schlaf im Alter schadet nichtÄltere Menschen schlafen kürzer - brauchen aber auch weniger Schlaf, um tagsüber nicht ständig müde zu sein.
Kortex: Kaum Rauschen in der NervenleitungHirnforscher sind anscheinend jahrelang einem Phantom hinterhergejagt. Synchrone Pulse, die die Qualität neuronaler Information verschandeln, gibt es offenbar gar nicht.
Wahrnehmung: Bienen erkennen GesichtszügeBienen können lernen, selbst auf unbekannten Bildern menschliche Gesichter zu identifizieren – zumindest, wenn sich Augen, Mund und Nase an den korrekten Positionen befinden.
Pädiatrie: Früh abgestumpftEine Studie kanadischer und südafrikanischer Mediziner belegt: Babys trinkender Mütter zeigen bereits kurz nach der Geburt eine verminderte Schmerzreaktion.
Mineralstoffe: Magnesium unterstützt die kognitiven FähigkeitenRatten lernen und erinnern sich besser, wenn ihrem Gehirn mehr Magnesium zur Verfügung steht.
Tierlaute: Makaken kommunizieren effizientDem "Gesetz der Kürze" ist nicht nur die menschliche Sprache unterworfen: Je häufiger Makaken einen Ruf nutzen, desto kürzer ist er auch. Das macht ihre Kommunikation effizient.