Liebesbeziehungen: Männer haben mehr zu verlieren Männer profitieren mehr von einer festen Partnerschaft als Frauen und beenden diese seltener. Der Grund dafür könnten soziale Geschlechternormen sein.
Glymphatisches System: Schlafmittel stören nächtliche HirnwäscheNoradrenalin spielt offenbar eine Schlüsselrolle für die nächtliche Reinigung des Gehirns von Abfallstoffen. Ein gängiges Schlafmittel hemmt diesen Prozess bei Mäusen.
Führungsstile: »Die klassische Forschung erzeugt Illusionen«Was für ein Chef bin ich? Fragebögen können helfen, darauf eine Antwort zu finden. Doch für die Führungsforschung sind sie ungeeignet, sagt Thomas Fischer von der Universität Genf.
Selbstsabotage: Aus Angst vor dem ErfolgHinter beruflicher Selbstsabotage kann die Angst vor dem sozialen Aufstieg stecken. Die Betroffenen fürchten ihre Identität und Zugehörigkeit zu verlieren.
Führungskompetenz: »Was gut ist für die Beziehung, ist auch gut für die Leistung«Wie führt man richtig? Hauptsache konstruktiv, sagt die Führungsforscherin Claudia Buengeler. Wie das gelingt und was man auf jeden Fall vermeiden sollte.
Achtsamkeit: »Dezentrierung« im KopfWie hilft Achtsamkeit, mit emotionalen Belastungen umzugehen? Eine neue Studie zeigt: Entscheidend ist die Fähigkeit, die eigenen Gedanken und Gefühle mit Distanz zu betrachten.
Führungsmotivation: To boss or not to bossMehr Geld, mehr Verantwortung, mehr Stress – Karriere zu machen, hat Vor- und Nachteile. Was treibt dazu an, Chef oder Chefin werden zu wollen?
Haustiere: Verstehen Katzen ihren Namen?Bei der Namensgebung für Stubentiger sind die Geschmäcker verschieden. Was man bei der Ansprache falsch machen kann, erklärt eine Tierkommunikationsforscherin.
Autismus: Das doppelte EmpathieproblemAutistische Menschen haben oft Schwierigkeiten, sich gedanklich in neurotypische Menschen hineinzuversetzen. Doch umgekehrt ist es nicht anders.
Familie: Fragen verändern die ErinnerungFragen in der Therapie beeinflussen mitunter das aktuelle Verhältnis zu geliebten Menschen. Sie können aber darüber hinaus auch unsere Erinnerungen an die Kindheit verändern.