Wie man Bewusstsein mystifiziert, statt es zu erklären: Unsinn auf StelzenBewusstsein ist kein Produkt von Hirnprozessen, sondern existiert in der Welt, erklären zwei Autoren. Doch ihre Argumente sind dürftig.
Augen zu und durch : Apokalypsen für AnfängerVon den Pestwellen in Europa zu Hungersnöten in der Sowjetunion: Es haben bereits einige Katastrophen die Menschheit heimgesucht. Wie sich herausstellt, reagieren wir oft gleich.
Ungleichheit in der Gesellschaft: Mit Erbrecht statt Erbsensuppe gegen KinderarmutDas Autorenpaar Butterwegge analysiert Ungleichheit der jungen Generation. Es kritisiert Klischees, die positive Veränderungen verhindern.
Wie Mathematik die Kunst prägte: Neue Mathematik, neue MalereiDie Kunst der Renaissance profitierte von der Wiederentdeckung antiker Rechenkunst.
Ein weltweiter sprachlicher Wandel: Was Corona mit der Sprache machtEine oftmals übersehene Folge der Corona-Pandemie ist die Veränderung vieler Sprachen. Ein umfangreicher Band belegt die Fülle und Vehemenz des Wandels.
20 Porträts großer Denkerinnen von der Antike bis heute: Schlau ohne BartEin Buch würdigt bedeutende, oft übersehene Philosophinnen.
Der Verlauf der Grenzen: Imaginäre LinienDer Geo-Historiker Christian Grataloup zeigt, wie Weltbilder Weltkarten generierten.
Eine kulturgeschichtliche Untersuchung des Kriegs: Eine unverstandene MenschheitskonstanteDie Historikerin Margaret MacMillan untersucht in ihrem Buch den engen Zusammenhang zwischen Krieg und Gesellschaft.
Bedeutsames Datum in der deutschen Geschichte: Zwischen Licht und SchattenDer Historiker Wolfgang Niess reflektiert den 9. November in all seiner historischen Ambivalenz – und in seiner Bedeutung für die demokratische Entwicklung Deutschlands.
Lücke in der Perzeptionsgeschichte der Wissenschaften: Wiederentdeckung eines GeniesIm Gegensatz zu anderen Größen des 17. Jahrhunderts wie René Descartes und Isaac Newton haben viele noch nie von Christiaan Huygens gehört – zu Unrecht, wie der Autor betont.