»Ozeane«: Die Optimisten und das MeerAttenborough und Butfield zeichnen ein lebendiges und wissenschaftlich fundiertes Porträt der Ozeane und bringen Optimismus in die Debatte um den Schutz der Meere. Eine Rezension
»Rauch und Asche«: Das erste Drogenkartell der GeschichteAmitav Ghosh beschreibt, wie eine Pflanze die Menschheitsgeschichte verändert hat – in einem Sachbuch über Opium, das sich so spannend liest wie ein Roman. Eine Rezension
»Survival of the Richest«: Die Sintflut der anderenDouglas Rushkoff nimmt das Preppertum einiger Superreicher kritisch unter die Lupe, die alles dafür tun, um sich irdischen Katastrophen zu entziehen. Eine Rezension
»Mythen der Geografie«: »Fake News« über die ErdeWie entstehen Grenzen, welche Folgen haben sie und was wäre möglich, wenn wir sie nicht mehr zögen? Paul Richardson denkt die Geografie unseres Planeten neu. Eine Rezension
»The Impossible Man«: Roger Penrose in einem völlig neuen LichtRoger Penrose ist durch seine Forschung berühmt geworden. Eine Biografie stellt nun sein Leben ins Rampenlicht – und zeigt die dunkle Seite des Genies. Eine Rezension
»Das Geheimnis der Wolken«: Der bewölkte Himmel über unsWer Vincenzo Levizzanis Ausführungen folgt, kann gar nicht anders, als immer wieder den Blick gen Himmel zu richten. Ein ebenso lehrreiches wie heiteres Buch. Eine Rezension
»Armstrongs Erben«: Die Claims auf dem Mond werden abgestecktChristoph Seidler schreibt fachkundig, flott und verständlich. Sieht man von einigen »zeitgeistigen« Passagen ab, liefert er ein gutes Buch über die Mondforschung. Eine Rezension
»Scham«: Ein Gefühl, das tief blicken lässtMatthias Kreienbrink thematisiert die persönlichen und gesellschaftlichen Dimensionen von Scham. Ein persönliches Buch über ein machtvolles Gefühl. Eine Rezension
»Trigger, Trauma, toxisch«: Ein Kompass für die Mental-Health-WeltNahbar und beeindruckend scharfsinnig klärt Lukas Maher über Mental-Health-Irrtümer auf. Seine Analysen bieten wertvolle Orientierung im boomenden Psychomarkt. Eine Rezension
»Trost«: Eine besondere KraftIn sehr persönlichem Ton beschreibt Madeleine Hofmann Quellen des Trosts. Dabei würdigt sie neben klassischen auch neuere, wissenschaftlich fundierte Ansätze. Eine Rezension