Lesermeinung - Spektrum der Wissenschaft

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  • RE: zweiter Hauptsatz???

    18.07.2002, Peter Groß
    Ihre Argumentation hört sich für mich auch schlüssig an, besonders der Punkt, dass das System abgeschlossen sein muss. Denn wie bitte soll es den Forschern gelungen sein etwas in einem isolierten System zu messen ?
  • zweiter Hauptsatz???

    18.07.2002, Diethelm Gauster
    1. der 2. HS behandelt Vorgänge in abgeschlossenen Systemen.
    2. um eine Messung durchführen zu können muss ich das System öffnen oder mich in das System integrieren.
    3. Vorgänge in Subsytemen können unter Abnahme der Entropie verlaufen, wenn im Gesamtsystem die Entropie dementsprechend zunimmt.

    Ich ersehe daher nicht, zumindest aus der spärlichen Schilderung, wo der 2. HS verletzt sein sollte.

    In wie weit sind submikroskopische Systeme überhaupt abschließbar?
  • RE: Foto

    17.07.2002, M. Jolk
    Foto und Film zum japanischen NEXST Programm gibt es auf http://www.nal.go.jp/sst/eng/

    Gruesse, MJ
  • Andreas Jahn: Der Beginn vieler wunderbarer Freundschaften

    17.07.2002, Joachim Willeitner
    Anbei ein paar "kritische" Anmerkungen zum Einleitungskapitel des o.g.Beitrags:
    1) Da die meisten Ägyptologen mittlerweile davon ausgehen, daß die Regierungszeit Ramses' II. von 1279 bis 1213 anzusetzen ist, hat auch die Schlacht von Qadesch erst 1274 v. Chr. stattgefunden (die Thronbesteigung 1290 v. Chr. wirft chronologische Probleme für die 18. Dyn. auf).
    2) Streitwägen sind im alten Ägypten schon, wie man der Kamose-Stele (heute im Luxor-Museum) und dem langen autobiographischen Bericht des Feldherrn Ahmose in seinem Grab in Elkab (Oberägypten, zwischen Luxor und Assuan) entnehmen kann, zu Beginn des Neuen Reiches bei der Vertreibung der Hyksos aus dem Nildelta zum Einsatz gekommen. Allerdings ist unklar, in welchem Umfang dies erfolgte.
    3) Die "Leiden der Pferde" kann man übrigens den recht drastischen bildlichen Darstellungen der Schlacht entnehmen, wie sie auf einer Reihe ägyptischer Tempel (Abydos, Luxor, Ramesseum, Abu Simbel) zu finden sind.
    Trotz dieser kleinen Kritik fand ich den Beitrag sehr interessant.
  • Foto

    16.07.2002, Steffen
    Schade das kein Foto zu eurer Story "Überschallflugzeugs abgestürzt" dabei war. Deshalb total uninteressant!
  • Rätselhafte Eisenfunde im Universum: All älter als angenommen? [10.07.2002]

    15.07.2002, Richard Oßner
    Der erhöhte Eisenanteil ist für mich nicht sonderlich überraschend. Die Sternentwicklung ist
    abhängig von der Masse einer Sonne - je massereicher, desto schneller; und Eisen
    steht nun mal am Ende einer Fusionsreaktionskette. Als sollte jeder Stern mit hinreichend
    großer Masse (und davon sollte es in der Frühzeit des Universums wesentlich mehr
    gegeben haben als heute) und ein Endstadium als Supernova Eisen bilden, sozusagen
    im Schnelldurchgang.
  • RE: Heiligt der Zweck die Mittel?

    14.07.2002, Oliver Weiß
    Hallo Gerhard,

    nein - der Zweck heiligt die Mittel nicht !
    Ich wollte mit meinem Beitrag nur dokumentieren, daß wir nur dann "aufschreien", wenn etwas "offenSICHTLICH" wird - es ist quasi wie ein Reflex bei den Menschen, daß wenn irgendeine Veränderung vonstatten geht, sie erst eine Beachtung findet, wenn sie "sichtbar" ist ... und das finde ich "arm" !

    Gruß
    Oliver
  • RE: RE: RE: Beruhigend

    14.07.2002, Oliver Weiß
    Hallo Michael, hallo Rainer,

    den Bogen jetzt bis hin zu revolutionären Geschehnissen zu spannen, finde ich aber nun doch ein bisschen übertrieben ... ;-)
    Aber, nun gut - vor einem "deep impact" habe ich wirklich angst ! Gibt es eigentlich Konzepte, solch eine potenzielle Katastrophe zu verhindern ?
    Ich glaube, daß wir im Angesicht dieser realen Gefahr ein wenig zu sehr "in den Tag hineinleben" ... wird der "Masse" eigentlich bei solchen Meldungen nicht bewußt, daß dieses Phänomen - in meinen Augen - die größte Gefährdung der menschlichen Existenz bedeutet ?

    Gruß
    Oliver
  • Aus der Luft in die Wurzeln

    12.07.2002, Hans Rieder, Flumenthal CH
    Ein höchst interessantes Untersuchungsergebnis. Doch bleibt die Frage offen, inwieweit die Bäunme im Untersuchungsgebiet mit der vorhandenen Mykorrhiza versellschaftet ist und wenn ja, welchen Einfluss diese auf den Stoffwecsel der Pflanzen, insbesondere die Umsetzung der aus der Luft und durch das Regenwasser aufgenommenen Alkalien und Erdalkalien hat. Weiss jemand genaueres darüber?
  • noch nicht Ausgereift

    12.07.2002, Jens Walter
    Wenn eine Ausfallsicherere und zuverlässige Software (also nicht von Microsoft) zu Verfügung steht ist dies wohl ein sinnvoller Weg.
  • Und die Maenner?

    10.07.2002, T. G. Klein
    Haben niedrige Haemoglobinwerte auf aeltere Maenner aehnliche Effekte?
  • Überzogen

    10.07.2002, J.Götz
    Das Anliegen der Schutzgebietsausweisung mag ja durchaus vernünftig sein. Aber so, wie es praktisch umgesetzt wird, ist es als stark überzogen abzulehnen. Den Eurokraten in Brüssel gehört gewaltig auf die Finger gehauen, damit sie solche überzogene Forderungen wie Ausweisung von 15% der Fläche als Schutzgebiete aufgeben und sich dringerenden Problemen zuwenden: z.B. Aids-Bekämpfung oder Energiepolitik, letzteres unter Beachtung der grundlegenden physikalischen Gesetze wie erster und zweiter Hauptsatz der Wärmelehre, jeweils mögliche Wirkungsgrade von Energiewandlungsprozessen.
  • Weniger ist mehr?

    10.07.2002, U. Walther
    Der Statistiker meines Vertrauens sagt mir, dass Ihrem Bericht keine vernünftige Begründung für die Uhren-Behauptung zu entnehmen ist. Und dafür habe ich extra abonniert ...!
  • RE: Ja, klar.

    09.07.2002, Tyron Booker
    Schade, Kommentar völlig am Thema vorbei.
    Jede Technische Innovation wurde als "Windei" im übertragenen Sinn abgewertet.
    Wagen ohne Pferde!
    Schneller als der Schall!
    Atome spalten!
    Die Welt ist voll von Pessimisten.
    Es ist auch leichter zu sagen "Das geht nicht" als sich Gedanken zu machen Wie, Warum, Wann ect.
    Es ist keine Frage, ob die Russen mit den Europäern und Amerikanern zum Mars fliegen. Schließlich bringen sie ein großes, wenn nicht sogar das größte Wissen über Langzeitaufenthalte im Weltall, mit.
    Auch waren sie es, die diese Missionen technisch und finanziell geschafft haben.
    Die Frage lautet eigentlich nur, 2015-ist das zu schaffen. Die Antwort nach meiner persöhnlichen Meinung lautet darauf -JA-.
    Wenn nicht wieder alles zerdiskutiert wird.
  • Ja, klar.

    09.07.2002, Lukas Sulzberger
    Ich denke mal, das ist ein Windei der ganz tollen sorte. bis 2015 wird das vielleicht von den Amis zu schaffen sein oder von den Europäern. aber die Russen haben nicht die mittel für etwas derartiges. Wenn man nocht mal die benötigten Teile für die ISS pünktlich liefern kann...
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