Lesermeinung - Spektrum der Wissenschaft

Ihre Beiträge sind uns willkommen! Schreiben Sie uns Ihre Fragen und Anregungen, Ihre Kritik oder Zustimmung. Wir veröffentlichen hier laufend Ihre aktuellen Zuschriften.
  • RE: Glucocorticoide antagonisieren das doch

    20.02.2003, Antje Findeklee, Redaktion
    Liebe/r Leser/in,

    Prof. Nawroth antwortete mir auf Ihre Frage, dass Cortisol nach den Katecholaminen ausgeschüttet wird und dann das Abschalten übernimmt, was die Forscher derzeit auch im Detail untersuchen.

    Ich hoffe, die Antwort hilft Ihnen weiter.

    Mit besten Grüßen,

    Antje Findeklee, Redaktion
  • Der Elefant...!!

    20.02.2003, Nuske
    Ein Elefant wiegt nicht 700t!! Das ist wohl ein Rechenfehler.
    Und übrigens: die harte Schale schützt nicht vor Verdauung. Die dazu nötigen Enzyme passieren leicht die Löcher in diesem "Lochblech". Die Schalen bleiben dann übrig und das nennt man Kieselgur und mit Nitroglyzerin versetzt Dynamit.
  • Glucocorticoide antagonisieren das doch

    20.02.2003, isopren
    Auch Cortisol wird bei gestressten Person bekanntlich vermehrt ausgeschüttet. Da es NF-Kappa-B inhibiert ist diese Begründung alleine meiner Meinung nach nicht aureichend. Was sagen die Forscher dazu?
  • Wer sind die Täter?

    19.02.2003, Andreas Grund
    Dem Wunsch nach Zensur geht ganz offensichtlich die Ansicht voraus, dass sich mangelnde Bildung mit "Verworrenem Weltbild" paart.
  • Tamoxifen

    19.02.2003, Dr. med. Dipl. Ing. Josef Reinhardt
    Diese Wirkung von Tamoxifen ist mir schon länger bekannt, u.a. setze ich Tamoxifen auch gegen die lästige Brustdrüsenschwellung unter der Behandlung mit Spironolacton (Aldactone) auch bei Männern ein - mit beeindruckendem Erfolg.
    Unangenehm sind dabei nur die entrüsteten Anrufe der Apotheker, wenn diese Verordung an Männer erfolgt...aber die wollen ja auch mitdenken.
  • RE: Hysterie

    19.02.2003, Stefan Hofmann
    und gleichzeitig haben wir endlich die langersehnten Zensur-Argumente, die sich sicher bald nicht nur auf wissenschaftliche Publikationen beziehen dürften.

    Und was sie so treffend Hysterie genannt haben, beruht letztendlich *nur* auf Vermutungen. Es gibt keine Beweise - noch nicht mal Indizien für irgendeine Täterschaft.
  • Hysterie

    19.02.2003, Karl Bihlmeier
    Bin gespannt, wann das Patent für Teppichmesser (wir erinnern uns) aus Gründen der inneren (amerikanischen) Sicherheit, unter Verschluss kommt.

    Für die Produktion einer Biowaffe reicht u.U. schon eine Untertasse, ein Nährboden (Fleischextrakt, Hefe, Milch,...), ein warmes Plätzchen an der Heizung, und ein etwas verworrenes Weltbild.
  • RE: Verbraucher sind gefragt

    19.02.2003, Karl Bihlmeier
    Es ist leider eine bekannte Tatsache, dass der Verbraucher als Masse kein intelligentes Verhaltes zeigt. Zu sehen bei Junkfood, Fett und Zucker, Dosengetränken, sowie allen Nahrungsmittelskandalen der letzten Jahre. Nach einer kurzen Schreckphase wird weiter gemacht wie zuvor.
    Wenn ein paar Arten aus der Nahrungskette verschwinden, wird die Industrie eben etwas aus Soja (oder Algen, oder Maismehl...) produzieren, was nach Fisch schmeckt. Mahlzeit.
  • Verbraucher sind gefragt

    19.02.2003, Jutta Paulus
    Da ja die Produzenten offenbar keinerlei Anlass sehen, ihr Fangverhalten zu ändern, so lange es einen Markt für den in Aquakulturen gezogenen Fisch gibt, hilft nur, wenn VerbraucherInnen ihren gesunden Menschenverstand einsetzen und einfach keinen Fisch mehr essen! "Akzeptabel" laut Greenpeace-Liste sind halt nur Hering, Makrele und Fisch aus Bio-Aquakulturen, der Rest der angebotenen Arten ist entweder hoffnungslos überfischt oder schädigt andere Bestände.
    Doch solange die Leute kaufen, wird auch weiter produziert. Wir haben es selbst in der Hand, Herr Fischler und Frau Künast sind gegen die Fischindustrie machtlos.
  • Positive Wirkung toxischer Substanzen?

    18.02.2003, Dr. Herbert Leiter
    Endlich wird auch öffentlich über dieses altbekannte Phänomen gesprochen!!!
  • Dollys Tod

    17.02.2003, Kaddi und Markus
    *trauer* Dolly sollte Titelthema unseres aktuellen Biologie-projektes werden und nun hat sie das Zeitliche gesegnet... :-( Und der Hammer ist ja, dass sie ausgestopft und der Welt zur Schau gestellt werden soll. Das arme Schaf wurde völlig von der Außenwelt isoliert. Ein Schaf muss doch weiden, blöken und fressen dürfen. Da ist es doch klar, dass es sich nicht normal entwickelt. Pillen kauen und eingesperrt sein - das ist ein Leben! :'( Dolly, wo auch immer du jetzt sein magst, wir behalten dich in unserer Erinnerung... *aufblick*
  • Tolle Erkenntnis!

    17.02.2003, Dr. J.Götz
    Parazelsus formulierte im 16. Jahrhundert: Dosis facit venenum - die Menge macht das Gift!
  • Ist das denn nicht normal?

    15.02.2003, SCHMIT Marc
    Man sagt dass Dolly ein Klon von einem 6 Jahre alten Schaf sei. Dolly's Lebensalter müsste dann logischerweise ja auch 6 Jahre betragen, oder liege ich da falsch. Wenn nicht, dann hat man Dolly nicht mit einem Alter von 6, sondern mit 12 Jahren eingeschläfert, denn wenn man als 6 jähriger auf die Welt kommt, dann noch weitere 6 Jahre lebt, ergibt das doch ein Gesamtalter von 12 Jahren. Kann jedoch auch sein dass ich bei dem ganzen Klonvorgang etwas falsch verstanden habe und diese ganze Theorie keinen Sinn ergibt. Jedenfalls klingt es für mich logisch.
  • Fehlendes Naturschutzbewußtsein in den NBL

    14.02.2003, Dr. Reinhold Bronnenmeier
    Nicht nur im ehemaligen Grenzstreifen fehlt es in den Neuen Bundesländern an Verständnis für die Natur und Umwelt. Straßenbau und Autofahren geht über alles. Typisches Symptom: Die Verkehrsdisziplin überdurchdschnittlich vieler Fahrer spottet jeder Beschreibung. Die Zahl der Verkehrs-Invaliden steigt seit der Wende stark an (ca. 1000 pro Jahr). Für gigantomanische Straßenbau-Projekte wird das angeblich nicht vorhandene Geld zum Fenster hinausgeworfen, Wälder und Alleen abgeholzt und Trinkwasserschutzgebiete einfach aufgehoben. So geschehen in Pirna: Vierspurige neue Umgehungsstraße für kaum nennenswerten Verkehr im schönsten Wald neben dem neuen Naturcampingplatz Pirna Coppitz! Aber die Menschen reagieren darauf (noch) nicht mit Protest.
  • Am besten weg mit den Patenten...

    13.02.2003, Wolfgang Maier
    denn das Patent(un)wesen hemmt nur die Wirtschaft, senkt die Arbeitsproduktivität, erhöht die Herstellungskosten, enteignet die Erfinder von ihren Neuerungen und ist äußerst undemokratisch weil nicht im Interesse der Mehrheit der Bevölkerung.