Lesermeinung - Spektrum der Wissenschaft

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  • mehr als 1970 Mikrogramm Wal-Leber pro Gramm Quecksilber?

    11.06.2002, U. Heemann
    Sollte es statt:
    "mehr als 1970 Mikrogramm pro Gramm Quecksilber"
    vielleicht heißen:
    "mehr als 1970 Mikrogramm Quecksilber pro Gramm Wal-Leber"?
    Kann das sein? Wohl kaum! Da ist ja sogar:
    "mehr als 1970 Mikrogramm Wal-Leber pro Gramm Quecksilber"
    noch glaubwürdiger. Vielleicht sollte es auch heißen:
    "mehr als 1970 Mikrogramm Quecksilber pro Kilogramm Wal-Leber"?
    Ja, das könnte (aus meiner Laiensicht) vielleicht stimmen. Aber die im Artikel abgeleiteten 0,15 Gramm sind wohl völlig blödsinnig. Dann hätte man bei einer Menge von 100 Gramm Wal-Leber bereits fast seine 13-Jahresration weg. Wahrlich gefährlich.
    Und nebenbei, wie fielen denn die 24 anderen Proben aus?
    Ich meine, dass hier mal eine kleine Korrektur nötig wäre (oder wenigsten eine kleine Antwort auf meinen Kommentar, um erkennen zu können, ob diese überhaubt von der Redaktion gelesen werden). Wal-Leber muss man ja auch danach nicht essen.
  • RE: Ironie des Schicksals

    11.06.2002, Caveman
    Glaube ich nicht. Das führt eher dazu, daß die Japaner ab sofort keine Walleber mehr essen.
  • Ironie des Schicksals

    11.06.2002, Matthias Paul Scholz
    vielleicht rettet das die Wale vor dem Umgebracht- und Aufgefressenwerden durch die Japaner?
  • RE: RE: Der Urknall hat nie stattgefunden

    09.06.2002, Laufenberg
    Egal? Ja, wenn man die Fluchtbewegung von
    der um PI verminderten "Dehnungsbewegung"
    jesuitisch nicht unterscheiden will.
  • RE: Der Urknall hat nie stattgefunden

    07.06.2002, Caveman
    "Also müsste das Sol-System der Mittelpunkt des Universums sein ... "
    Wieso? Wenn sich das Universum ausdehnt, bewegt sich doch alles voneinander weg, egal von welchem Punkt aus man andere Objekte beobachtet?
    Schöne Grüße
    Stefan (der die Entwicklung des Universums wohl die letzten Milliarden Jahre nicht so genau mitverfolgt hat wie der lic. phil. Weidmann)
  • RE: Der Urknall hat nie stattgefunden

    07.06.2002, Stephan Wolf
    Oder aber, die absolute 'Lichtgeschwindigkeit' veraendert sich minimal, aber kontinuierlich...
    Andersrum waere auch eine langsame Dimensionsverschiebung denkbar...
    Beides haette zur Folge, das wir eine Rotverschiebung wahrnehmen.

    Vielleicht ist die absolute Groesse des Raumes konstant, aber die Dimensionen innerhalb dieses Raumes verschieben sich, bilden sich aus?!?
    Vielleicht befindet sich der uns bekannte Weltraum noch in der entwicklungsphase?
    Wenn sich die Dimensionen ausbilden/sich verschieben, dann gab es irgendwann einmal vielleciht wirklich einen (Zeit)Punkt an dem alles zusammengestaucht auf eine Dimension war... Eine Singularitaet von der alles ausging.

    Somit gab es etwas aehnliches wie einen Urknall, aber der Absolute Raum war konstant, nur die Dimensionen entstehen und wachsen.
    Wenn dann die diese Dimensionen mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten wachsen, koennte sich das fuer uns in einer Rotverschiebung aeussern...

    Oder?

    MfG
    Stephan Wolf (der zuviel Denkt)
  • RE: internet-address erforderlich

    06.06.2002, J. Schüring, Redaktion
    Sehr geehrter Herr Walter,

    die Internetadresse des Herstellers finden Sie hier:

    Z-Medica

    Herzliche Grüße

    J. Schüring, Redaktion

  • internet-address erforderlich

    05.06.2002, Dr. Gerhard Walter
    ein gruß an die redaktion.
    es wäre allerdings ausgesprochen hilfreich, wenn bei derartigen meldungen eine internet-address oder wenigstens eine e-mail-address angegeben würde, unter der man sich u.u. nähere informationen beschaffen könnte.
    mfg walter
  • RE: Wiederverwertung

    05.06.2002, annika
    keine Ahnung von recycling!!! aber das recyceln von Umweltschädlichen Dingen aller Art ist eine gute Sache!
  • Keine Neuigkeit

    05.06.2002, Manfred Häfner
    Da hinkt jemand 10 Jahre hinterher!
  • Der Urknall hat nie stattgefunden

    05.06.2002, lic. phil. Dietrich Michael Weidmann
    Obiges Ereignis dürfte wohl ein weiterer deutlicher Hinweis darauf sein, dass es nie einen Urknall gegeben hat. Aus der Urknall-Theorie folgt ja bekanntlich die These eines expandierenden Universums. Der einzige Anhaltspunkt hierfür ist die sogenannte Rotlichtverschiebung, die auf einen Dopplereffekt zurückgeführt wird.
    In einem expandierenden Universum wäre aber kein Platz für Kollisionen von Galaxien untereinander, bzw. von Galaxien mit Kugelsternhaufen!!! - Obiges Phänomen dürfte also gar nicht vorkommen, hätte es einen Urknall gegeben. (Interessanterweise stammt die Urknall-Theorie von einem Jesuitenpater - also aus der katholischen Küche und ist nichts anderes als ein Versuch den Schöpfungsmythos ins neue Zeitalter hinüberzuretten.)
    Nehmen wir aber einmal an, dass die Rotlichtverschiebung ganz andere Ursachen habe, nämlich zum Beispiel eine Ermüdung des Lichtes (durch Ablenkung auf Grund von Gravitationseinflüssen und Streuung auf Grund von kleinen Materienpartikeln im Leerraum). Diese Lichtermüdung bedeutet einen Energieverlust des Lichtes, der sich auf Grund der Relativitätstheorie nicht in einer Verlangsamung äussern kann, jedoch durchaus in der beobachteten Rotlichtverschiebung.
    Somit haben wir eine Erklärung für die Rotlichtverschiebung, ohne dass wir ein expandierendes Universumsmodell brauchen. Daraus folgt: Das Universum hat schon immer existiert, hat also keinen Anfang und wird folglich auch kein Ende haben!!!
    Die Urknalltheorie lebt mit zahlreichen Widersprüchen, z.B. der "Singularität", deren Existenz allen Naturgesetzen widerspräche. Oder wo war denn der Urknall? Die Rotlichtverschiebung ist ja in 360-Himmelsgraden identisch: Also müsste das Sol-System der Mittelpunkt des Universums sein ... (dies passt natürlich wiederum in die katholische Heilslehre oder eher Heilsleere ...)
    Mit herzlichen Grüssen
    lic. phil. Dietrich M. Weidmann
    didi@esperanto.ch - www.esperanto.ch
  • RE: Falsche Übersetzung

    05.06.2002, Antje Findeklee, Redaktion
    Sehr geehrter Herr Kohl,

    vielen Dank für Ihren Hinweis. Ich habe den Fehler verbessert.

    Mit besten Grüßen,

    Antje Findeklee, Redaktion
  • Na und ?

    05.06.2002, ich
    Es ist komprimierter Mist. Incl. 43%
    Natürlich werden Studienaufträge an allen möglichen Organisationen vergeben, die dann ihre eigene Meinung oder Wunschdenken verkünden. Deswegen muss es noch nicht richtig sein.
    Die US Behörden müssen wohl ab und zu Forschungsgelder auch an Freaks verteilen, die eben aus solchen Meldungen kapital schlagen wollen. Man bezeichnet sowas übertriebene Demokratie.
  • Falsche Übersetzung

    05.06.2002, Werner Kohl
    Bei den gegen Diabetes eingesetzten Medikamenten, die mit Nitroglycerin
    wechselwirken handelt es sich um Sulfonylharnstoffe und nicht um "Sulfonylureasen".
    Anscheinend hat die Autorin dieses Beitrages die englischen Begriffe
    "Sulfonylureas" (Medikamentenklasse) und "Sulfonylurease" (Enzym)
    verwechselt. Solche Fehler sind, wenn sie in der Tagespresse auftreten,
    ärgerlich genug. In einem von einer wissenschaftlichen Zeitschrift
    veröffentlichten oder zitierten Beitrag ist das jedoch nicht tolerabel!

  • wundert's wen?

    05.06.2002, Jutta Paulus
    Dass auch US-amerikanische WissenschaftlerInnen die Augen nicht vor dem Offensichtlichen verschließen (können), ist ja eigentlich klar.
    Dass die politische Konsequenz gleich Null bleibt, hätte sich auch jede/r vorher ausrechnen können.
    Und im Grunde ist es ja auch ziemlich egal: wir haben es schon geschafft, der nachfolgenden Generation den Aufenthalt auf dem Planeten so schwer wie möglich zu machen;
    glaubt jemand ernsthaft, dass für "die Menschheit" noch Hoffnung besteht?
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