Lesermeinung - Spektrum der Wissenschaft

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  • RE: Grober Unfug

    14.06.2002, lifeisgreat
    sie haben vollkommen recht. ich sehe es am beispiel der medizintechnik. aufgrund der globalen vernetzung ist es notwendig, eine einfach zu erlerndende sprache zur kommunikation zu finden. deutsch ist dafür nicht nur ungeeignet, da schwer zu erlernen, sie ist auch meiner meinung nach (und auch viele italiener und franzosen denken so) eine "hässliche" sprache.

    darum: vergesst die deutsche sprache

    ENGLISH RULES
  • Nur wer am Tag gefordert ist, wird abends richtig müde!

    14.06.2002, Annette
    Nun fehlt bloss noch, dass hieraus der Schluss gezogen wird, dass den armen Kleinen schon in der Schule zu viel zugemutet wird!

    An unaeren Kindern haben wir das Gegenteil beobachtet:
    Früher, im Kindergarten, waren sie den ganzen Tag aktiv. Körperlich und geistig!
    Jetzt, in der Grundschule, herrscht für Normalbegabte Langeweile, weil sich die Pädagogen ja leider mal wieder an den Schwächsten orientieren.
    In unseren Schulen wird nicht sinnvoll gefördert, sondern demotiviert!

    Wer kann denn schon gut einschlafen, wenn er den halben Tag die Zeit totschlagen musste?
  • Grober Unfug

    13.06.2002, Martin Braun
    Meine "Kreativität" ist nicht im geringsten behindert, dadurch dass ich mehr als 95% meiner Lese- und Schreibarbeit (Neurobiologie) auf Englisch mache.
    Im Gegenteil:
    Die englische Sprache ist für klare und direkte Gedankengänge deutlich besser geeignet als die deutsche.
    Diese Tatsache sollten vielleicht auch einmal die Herren "Sprachwissenschaftler" in Mannheim zur Kenntnis nehmen.
    Zweisprachige Kongresse sind nichts als Zeit- und Geldverschwendung.
  • RE: Autor falsch

    12.06.2002, Antje Findeklee, Redaktion
    Sehr geehrter Herr Felske-Zech,

    herzlichen Dank für den Hinweis!!

    Ich habe den Fehler verbessert.

    Mit besten Grüßen,

    Antje Findeklee
  • Eine Frage der Seriösität

    12.06.2002, Bernhard-Christian Molz
    Wenn nur etwa ein fünftel der Herausgeber bereit waren, sich an der Studie zu beteiligen, dürfte ihre Repräsentativität darunter stark gelitten haben. Dennoch scheint das Ergebnis die Befürchtungen um Benachteiligung nicht weniger Publizisten zu bestätigen und das nicht immer nach objektiven Kriterien ausgewählt wird, ist ohnehin ein offenes Geheimnis. Traurig ist es allerdings schon... In welchem Maße das auftritt, ist allerdings auch ein deutliches Indiz für die Seriösität der einzelnen Redaktionen und damit auch der Zeitschriften selbst.
  • Autor falsch

    12.06.2002, Dr. Manfred Felske-Zech
    Der leitende Wissenschaftler heißt Rosenblum und nicht Rosenbaum.
  • RE: mehr als 1970 Mikrogramm Wal-Leber pro Gramm Quecksilber?

    11.06.2002, Antje Findeklee, Redaktion
    Liebe/r Frau/Herr Heemann,

    erstmal vielen Dank für den Hinweis. Wir lesen die Kommentare durchaus...

    Die richtigen Zahlen lauten tatsächlich 1970 Mikrogramm Quecksilber pro Gramm Leber - also fast zwei Milligramm pro Gramm Gewebe. Durchschnittlich hatten die untersuchten Wal- und Delfinlebern einen Gehalt von 370 Mikrogramm pro Gramm Leber, das ist immer noch das 900fache des japanischen gesetzlichen Grenzwertes.

    Mit besten Grüßen,

    Antje Findeklee, Redaktion
  • mehr als 1970 Mikrogramm Wal-Leber pro Gramm Quecksilber?

    11.06.2002, U. Heemann
    Sollte es statt:
    "mehr als 1970 Mikrogramm pro Gramm Quecksilber"
    vielleicht heißen:
    "mehr als 1970 Mikrogramm Quecksilber pro Gramm Wal-Leber"?
    Kann das sein? Wohl kaum! Da ist ja sogar:
    "mehr als 1970 Mikrogramm Wal-Leber pro Gramm Quecksilber"
    noch glaubwürdiger. Vielleicht sollte es auch heißen:
    "mehr als 1970 Mikrogramm Quecksilber pro Kilogramm Wal-Leber"?
    Ja, das könnte (aus meiner Laiensicht) vielleicht stimmen. Aber die im Artikel abgeleiteten 0,15 Gramm sind wohl völlig blödsinnig. Dann hätte man bei einer Menge von 100 Gramm Wal-Leber bereits fast seine 13-Jahresration weg. Wahrlich gefährlich.
    Und nebenbei, wie fielen denn die 24 anderen Proben aus?
    Ich meine, dass hier mal eine kleine Korrektur nötig wäre (oder wenigsten eine kleine Antwort auf meinen Kommentar, um erkennen zu können, ob diese überhaubt von der Redaktion gelesen werden). Wal-Leber muss man ja auch danach nicht essen.
  • RE: Ironie des Schicksals

    11.06.2002, Caveman
    Glaube ich nicht. Das führt eher dazu, daß die Japaner ab sofort keine Walleber mehr essen.
  • Ironie des Schicksals

    11.06.2002, Matthias Paul Scholz
    vielleicht rettet das die Wale vor dem Umgebracht- und Aufgefressenwerden durch die Japaner?
  • RE: RE: Der Urknall hat nie stattgefunden

    09.06.2002, Laufenberg
    Egal? Ja, wenn man die Fluchtbewegung von
    der um PI verminderten "Dehnungsbewegung"
    jesuitisch nicht unterscheiden will.
  • RE: Der Urknall hat nie stattgefunden

    07.06.2002, Caveman
    "Also müsste das Sol-System der Mittelpunkt des Universums sein ... "
    Wieso? Wenn sich das Universum ausdehnt, bewegt sich doch alles voneinander weg, egal von welchem Punkt aus man andere Objekte beobachtet?
    Schöne Grüße
    Stefan (der die Entwicklung des Universums wohl die letzten Milliarden Jahre nicht so genau mitverfolgt hat wie der lic. phil. Weidmann)
  • RE: Der Urknall hat nie stattgefunden

    07.06.2002, Stephan Wolf
    Oder aber, die absolute 'Lichtgeschwindigkeit' veraendert sich minimal, aber kontinuierlich...
    Andersrum waere auch eine langsame Dimensionsverschiebung denkbar...
    Beides haette zur Folge, das wir eine Rotverschiebung wahrnehmen.

    Vielleicht ist die absolute Groesse des Raumes konstant, aber die Dimensionen innerhalb dieses Raumes verschieben sich, bilden sich aus?!?
    Vielleicht befindet sich der uns bekannte Weltraum noch in der entwicklungsphase?
    Wenn sich die Dimensionen ausbilden/sich verschieben, dann gab es irgendwann einmal vielleciht wirklich einen (Zeit)Punkt an dem alles zusammengestaucht auf eine Dimension war... Eine Singularitaet von der alles ausging.

    Somit gab es etwas aehnliches wie einen Urknall, aber der Absolute Raum war konstant, nur die Dimensionen entstehen und wachsen.
    Wenn dann die diese Dimensionen mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten wachsen, koennte sich das fuer uns in einer Rotverschiebung aeussern...

    Oder?

    MfG
    Stephan Wolf (der zuviel Denkt)
  • RE: internet-address erforderlich

    06.06.2002, J. Schüring, Redaktion
    Sehr geehrter Herr Walter,

    die Internetadresse des Herstellers finden Sie hier:

    Z-Medica

    Herzliche Grüße

    J. Schüring, Redaktion

  • internet-address erforderlich

    05.06.2002, Dr. Gerhard Walter
    ein gruß an die redaktion.
    es wäre allerdings ausgesprochen hilfreich, wenn bei derartigen meldungen eine internet-address oder wenigstens eine e-mail-address angegeben würde, unter der man sich u.u. nähere informationen beschaffen könnte.
    mfg walter
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