: Zucker und die Rote Flut Die Weihnachtsinseln im Pazifik haben einiges zu bieten: Im Regenwald tummelt sich mit dem Palmendieb die weltgrößte Landkrabbe, vor der Küste dafür der größte aller Fische, der Walhai. Und jedes Jahr ereignet sich die vielleicht spektakulärste Massentierwanderung - der Marsch der Roten Krabben.
: Dem Müll auf der SpurGigantische Müllteppiche winziger Plastikpartikel driften durch unsere Weltmeere. In wahrer Hand- und Fleißarbeit untersuchen Studentengruppen seit einem Vierteljahrhundert diese Objekte im westlichen Nordatlantik.
: Seeigel aus ZinkoxidPlastikkugeln, Zink und ein bisschen Strom - mehr braucht es nicht, damit auf einer Oberfläche wuschelige Kugeln wachsen.
: Nach dem Vorbild des SchmetterlingsNicht farbige Pigmente, sondern nanostrukturierte Oberflächen verleihen vielen Insekten ihre schillernde Färbung.
: Ursache und WirkungRührt man eine Gemisch um, lassen sich chemische Reaktionen darin beschleunigen. Doch auch der Umkehrschluss funktioniert, wie ein neues Video belegt.
: PilzgelichtEin Pilzlein steht im Walde, ganz still und schaurig. Denn es verbreitet ein gespenstisches Licht.
: Die blaue BananeWenn diese Südfrüchte gammelig werden, verfärben sie sich schwarz - aber nur für uns: Andere sehen blau.
: Die dritte GenerationPer Fernschaltung weihte Bundesforschungsministerin Annette Schavan die Neumayer-Station III ein. Benannt nach dem deutschen Polarforscher Georg von Neumayer bietet der antarktische Stahlkoloss Platz für maximal 40 Personen. Neun Wissenschaftler und Techniker werden in Zukunft den ganzjährigen Betrieb der Station sicherstellen. Die bislang einmalige Stelzenkonstruktion mit Hebevorrichtung soll verhindern, dass die Station wie ihre Vorgängerin Neumayer II in Schnee und Eis versinkt.
: Minitau in EigenbauWie aufgezwirbelt präsentieren sich die wurmartigen Borsten eines Kunstharzes. Dabei ragten sie kurz zuvor in ihrem Flüssigkeitsbad noch alle einhellig nach oben.
: "Science" Top Ten 2008 Pünktlich vor Weihnachten präsentiert die Redaktion des Fachmagazins "Science" die aus ihrer Sicht wichtigsten Forschungsfelder des zu Ende gehenden Jahres. Neben einem "Durchbruch des Jahres" küren sie neun weitere Bereiche ohne Rangordnung.