Psycholinguistik: Wortwahl eines CEO verrät, ob er gehen mussCEOs, die kurz vor der Entlassung stehen, drücken sich anders aus als die, die ihren Job behalten dürfen. Die Wortwahl offenbart, womit sie sich gerade gedanklich beschäftigen.
Metaanalyse: Künstliche Intelligenz versagt bei Vorhersage von SuizidenEntgegen den Erwartungen können Algorithmen suizidgefährdete Menschen bislang nicht zuverlässig erkennen. Für die Prävention bleibt flächendeckende Hilfe entscheidend.
Persönlichkeitswandel: Konkurrenzdruck verändert den CharakterWer früh die Ellenbogen ausfahren muss, wird dadurch härter und misstrauischer. Selbst Jahre später lässt sich der Effekt noch nachweisen.
Plagiate und Plagiatsjäger: Katz-und-Maus-Spiel um die RedlichkeitTäuschungen mittels KI sind kaum noch nachweisbar, und Plagiatsjäger treiben oft ein zweifelhaftes Spiel. Im Kampf gegen Forschungsbetrug braucht es dringend neue Ansätze.
Déjà-vu: Das ist doch schon einmal passiert!Manchmal kommt einem eine Situation so bekannt vor, als hätte man sie genau so bereits erlebt. Wie entstehen solche Déjà-vus im Gehirn?
Fremdsprachenparadox: Wann schlechtes Englisch besser ist als gutesWer fließend Englisch spricht, macht einen kompetenten Eindruck. Aber unter bestimmten Umständen kann holpriges Englisch sympathischer wirken.
Depression: Das können Betroffene selbst tunBei vielen Erkrankungen können sich Betroffene neben einer Therapie selbst helfen. Das gilt auch bei einer Depression. Was sinnvoll ist – und worauf man lieber verzichten sollte.
Schwarmrobotik: Roboter zeigen Prinzipien kollektiver IntelligenzDie Art, wie die Natur Muster oder Organe entwickelt, lässt sich auf Schwärme von einfachen Robotern übertragen. Diese wiederum lehren uns etwas über die Biologie.
Neuronale Dysregulation: Was bei Borderline im Gehirn anders ist Menschen mit Borderline zeigen Besonderheiten in ihrem Gehirn. Das könnte ihr erlebtes Gefühlschaos erklären – und macht Hoffnung auf effektive Therapien.
Politische Attentate: Wer billigt Gewalt gegen Andersdenkende?Die meisten Menschen lehnen politische Attentate rundweg ab – manche jedoch nicht. Die Persönlichkeit spielt dabei eine Rolle, erklärt aber nicht alles.