Psychologische Studien: Die Hälfte ist mängelbehaftetForscher haben einen automatisierten Statistikchecker auf ein Archiv psychologischer Studien losgelassen. Die Ergebnisse zeigen: Statistikfehler sind wahrlich keine Ausreißer.
Neuronale Verjüngung: Asthmamedikament als Jungbrunnen fürs HirnManch einer sehnt sich nach der Pille für die ewige Jugend. Ein Asthmamedikament zeigte nun eine überraschende Nebenwirkung: Es macht das Gehirn alter Ratten wieder fitter.
Psychologie: Panikmache funktioniert eben doch am bestenWer Verhalten ändern will, muss Angst machen - starke Gefühle sind als motivierender Faktor der Einsicht einfach überlegen.
Kinder: Reden ist Silber, Singen ist GoldGesang beruhigt Kleinkinder länger als gesprochene Sprache - trainiert sie auch die emotionale Selbstkontrolle?
Posttraumatische Belastungsstörung: Schlüssel zur Behandlung von PTBS gefunden?Patienten mit einer Posttraumatische Belastungsstörung produzieren weniger von einem bestimmten Protein. Könnte es der Schlüssel zur Behandlung sein?
Neurowissenschaft: Oxytozin wirkt im Gehirn ähnlich wie Marihuana Oxytozin ist im Volksmund vor allem als Liebes- und Treuehormon bekannt. Auf neurobiologischer Ebene könnte es aber ähnliche Prozesse anstoßen wie das THC der Hanfpflanze.
Demenz: Zeigt sich Alzheimer schon im Gehirn Zwanzigjähriger?Bei Menschen mit genetisch erhöhtem Alzheimerrisiko sind bestimmte Zellen im Gehirn schon in jungen Jahren beeinträchtigt. Bietet das neue Wege zur Früherkennung?
Epigenetik: Genschnipsel in Spermien übertragen väterlichen Stress Forscher entdecken einen Mechanismus, mit dem Mäuse traumatischen Stress an ihre Nachkommen weitergeben. Eine Kombination aus neun Mikro-RNAs vermittelt Erfahrung und Vererbung.
Computersicherheit: Verbreitete Passwort-Ratschläge führen in die IrreZahlen und Großbuchstaben machen ein Passwort sicherer? Falsch, zeigt eine aktuelle Untersuchung. Der auf Webseiten häufig anzutreffende Ratschlag führt nicht zu mehr Sicherheit.
Kooperation: Wer darf an der Kasse vor?"Bitte, geh'n S' doch vor!" Wen wir an der Kasse vorlassen und wen nicht, zeigt, wie sich unsere Kooperationsfähigkeit entwickelte: Welchen Nutzen ziehen wir aus Hilfsbereitschaft?