Gesundheit: Koffein lindert chronischen StressStress steigert bei manchen Menschen auch automatisch den Kaffee- oder Teekonsum. Dass diese Taktik vielleicht gar nicht von ungefähr kommt, zeigt nun ein Versuch mit Mäusen.
Abnehmen: Warum Sie Ihre Diät nicht selbst aussuchen solltenSelbstbestimmung ist kontraproduktiv: Wer eine neue Ernährung vorgeschrieben bekommt, nimmt besser ab als diejenigen, die ein Diätregime wählen dürfen.
Psychologie: Ist Autismus bald schon bei Babys nachweisbar?Autismus kündigt sich möglicherweise schon im Kleinkindalter an – in Form einer gesteigerten Wahrnehmung. Entsprechende Tests könnten in Zukunft die Früherkennung erleichtern.
Demenz: Alzheimer hinterlässt Spuren im BlutForscher haben Eiweiße entdeckt, die im Blut von Alzheimerpatienten und Gesunden in unterschiedlicher Konzentration vorkommen – sogar schon, bevor die Gedächtnisprobleme anfangen.
Nanotechnologie: Elektrodennetz ins Hirn gespritztEin flexibles, elektronisches Netz misst die Aktivität ausgewählter Neurone
Anatomische Entdeckung: In der Hirnhaut verlaufen Lymphgefäße Anders als lange gedacht, verfügt auch das Gehirn über einen eigenen Anschluss an das Lymphsystem. Die Kanälchen könnten eine wichtige Rolle bei der Krankheitsabwehr spielen.
Schlafstörungen : Verhaltenstherapie so effektiv wie MedikamenteWer unter chronischer Schlaflosigkeit leidet, kann von einer kognitiven Verhaltenstherapie profitieren. Eine Studie zeigt: Das Training wirkt ähnlich gut wie Schlafmittel.
Gesundheitspolitik: Nudging: Anstupsen für den guten ZweckFalsche Ernährung, Rauchen, verschwenderischer Konsum - Laster der Neuzeit. Darf der Staat seinen Bürgern mit Methoden aus dem Marketing zu besseren Entscheidungen verhelfen?
Kunst und Schizophrenie: Gleiche Gene für Kreativität und Psychose-Neigung Die Neigung zu psychischen Störungen und eine höhere künstlerische Kreativität haben manche Schnittmenge - auch im Erbgut, wie Forscher mit Genvergleichen ermitteln.
Soziales Gehirn: Gehirne reagieren unterschiedlich auf BlickkontaktBlickkontakt bedeutet Aufmerksamkeit, doch die mag nicht jeder. Das zeigt sich auch in der Hirnaktivität.