Medizin: Schon winzige Hirnverletzungen erhöhen das SchlaganfallrisikoHirnläsionen unter einer Größe von drei Millimetern werden von Ärzten oft als unbedenklich eingestuft. Möglicherweise zu unrecht, wie eine Studie nun zeigt.
Alternsschwäche: Blutbestandteil bremst Gedächtnis von ÄlterenIm Alter lässt das Gedächtnis nach, und Forscher suchen nach den Ursachen. Vielleicht kann man den Vorgang stoppen.
Felinin: Wie Katzen ihre Beute manipulierenDas Katz-und-Maus-Spiel herrscht, seit die Hauskatze um die Beine der Menschen streicht. Um sich die Beute zu sichern, setzen die Katzen auch auf Duftstoffe.
Ungleiche Bildungschancen: Warum Jungen in der Schule auf der Strecke bleibenSeit einigen Jahren machen Mädchen bessere Schulabschlüsse als Jungen. Forscher Stephan Sievert erklärt, wo die Probleme der Jungen liegen – und was man dagegen tun kann.
Antikörpertest: Medikament bringt Erschöpfungssyndrom zum VerschwindenEin Krebsmedikament zeigt verblüffende Wirkung gegen das chronische Erschöpfungssyndrom: In einer kleinen Studie befreite es zwei Drittel der Probanden von ihren Symptomen.
Schlafforschung: Ein Nickerchen während der Arbeit macht frustrationstolerant Schlafen im Büro? Das ist gar keine schlechte Idee, sagen Forscher inzwischen. Eine Untersuchung zeigt, dass wir so auch mit frustrierenden Aufgaben besser zurechtkommen.
Musikwissenschaft: Nicht universell, aber ähnlich: Musik im weltweiten Vergleich Von Amerika über Afrika, Europa und den Nahen Osten bis nach Asien: Obwohl Musik in jeder Kultur anders klingt, eint sie meist doch ein Grundmuster - und ein Ziel.
Hirnforschung: Depression geht mit kleinerem Gedächtniszentrum einherPatienten mit wiederkehrenden depressiven Episoden haben offenbar einen kleineren Hippocampus als gesunde Personen.
Nervensystem: Schmerz ist eine Frage des GeschlechtsIn den vergangenen Jahren sind Forscher den Ursachen von chronischen Schmerzen nähergekommen. Nun zeigt sich: Die Wurzel des Übels könnte bei Männern und Frauen verschieden sein.
Hirnforschung: Ratten träumen von Orten, an denen sie gerne wärenMit Hilfe von Elektroden lauschen Forscher die Träume schlafender Ratten ab. Es zeigt sich: In Gehirn der Tiere geht so einiges vor sich.