Leistungssport: Im Wettkampf mit der EpilepsieKajaktalent Maximilian Gnigler kämpft nach der Diagnose Epilepsie um seine Karriere sowie gegen Vorurteile und Nebenwirkungen. Wäre Olympia mit dieser Krankheit realistisch?
Alkoholkonsum: Wo man sich wie betrinktLieber ein Glas Wein zum Essen oder ein paar Schnäpse am Abend? Die Antwort hat viel mit der Kultur eines Landes zu tun. Eine Typologie der europäischen Trinkvorlieben
Parkinson: Vom Forscher zum PatientenAusgerechnet jene Krankheit, die Jacques Duysens lange erforschte, hat ihn letztlich selbst getroffen: Morbus Parkinson. Das erlaubt ihm einen besonderen Blick auf das Syndrom.
Schamgefühl: Karaoke-Experiment zeigt, was uns erröten lässtWarum werden die Wangen rot, wenn wir uns schämen? Um das zu ermitteln, mussten die Teilnehmerinnen einer Studie Karaokelieder von Adele oder Mariah Carey singen.
Anästhesieforschung: Wie Propofol bewusstlos machtIm Normalfall balanciert das Hirn seine Aktivität auf einem schmalen Grat der Erregbarkeit aus. Messungen zeigen, was geschieht, wenn ein gängiges Anästhetikum ins Spiel kommt.
Darmbakterien: Schützt das Mikrobiom unser Herz?Das Mikrobiom beeinflusst viele Erkrankungen, darunter auch Herz-Kreislauf-Probleme. Könnte man mit den richtigen Darmbewohnern künftig solchen Leiden vorbeugen oder sie behandeln?
Medizinforschung: Was Homöopathen besser machenWie die Homöopathie Patienten Hoffnung gibt und was die wissenschaftlich fundierte Medizin sich davon abschauen sollte – ganz ohne Globuli.
Genuss: Enttäuschung führt zu ÜberkonsumWarum gönnen wir uns oft zu viel von einer guten Sache? Eine neue Studie zeigt, dass Ablenkungen beim Konsum zu ungesundem Verhalten führen – und wie wir dem entgegenwirken können.
Hirnstimulation: Nächtliches Gedächtnistraining Im Schlaf unbewusst wahrgenommene Reize können die Erinnerungsfähigkeit verbessern. Womöglich lässt sich das nutzen, um neurologische und psychische Erkrankungen zu lindern.
Tagträumen: Muster beim GedankenwandernGedankliches Abschweifen kann negative Folgen haben. Dabei driften Menschen mit schizotypen Störungen und Depressionen auf unterschiedliche Weise ab.