Schöne Kleidung: Die Macht der ModeFarb- und Stilberatungen raten dazu, sich je nach Hauttyp und Augenfarbe in bestimmten Farben zu kleiden, um attraktiver zu wirken. Ist da was dran?
Substanzmissbrauch: Gibt es doch keine »Suchtpersönlichkeit«?Sind bestimmte Persönlichkeitsmerkmale verantwortlich für Drogensucht? Neue Forschung aus den USA spricht gegen die Theorie einer »Suchtpersönlichkeit«.
Autismus-Spektrum-Störungen: Soziale Ängste belasten das Leben mit Autismus am stärksten Für autistische Menschen kann der Alltag eine Herausforderung sein. Eine britische Studie hat untersucht, mit welchen ihrer Eigenschaften das am meisten zusammenhängt.
Domestikation: Gehirn von Hunden ist normal großSeit Jahrtausenden lassen Hunde den Menschen für sich mitdenken. Das entspannt den Selektionsdruck. Und nun ist ihr Gehirn viel kleiner als das eines Wolfs. Zufall?
Wahrnehmungstäuschung: Konfetti-Illusion macht unreife Orangen appetitlicherFrüchte verkaufen sich besser, wenn sie in einem ihrer Farbe entsprechenden Netz stecken. Was im Handel längst bekannt ist, konnte nun wissenschaftlich belegt werden.
Streitpunkt: Können alle Lebewesen denken?Die Antwort auf diese brisante Frage hängt davon ab, wie wir Intelligenz, Denken und Bewusstsein definieren. Eine Kritik am Konzept der »basalen Kognition«.
Placeboeffekt: Nebenwirkungen erhöhen den TherapieerfolgNebenwirkungen gelten als lästige Begleiterscheinung vieler Arzneien. Dabei können sie den eigentlichen Effekt der Mittel sogar verstärken.
Attraktivität: Wer ist schön?Fragt man verschiedene Menschen, wie gut eine bestimmte Person aussieht, urteilen sie oft erstaunlich ähnlich. Und doch liegt die Attraktivität zur Hälfte im Auge des Betrachters.
Sprachentwicklungsstörungen: Wenn die Worte fehlenFast jedes zehnte Kind hat erhebliche Probleme beim Spracherwerb. Um negative Folgen für das weitere Leben zu vermeiden, sollte die Behandlung möglichst früh einsetzen.
Selbstmitgefühl: Wann Stress uns stark macht Wenn wir uns in schwierigen Zeiten selbst mit Güte und Verständnis begegnen, können wir künftige Herausforderungen besser bewältigen.