Unterrichtsmaterial
© NASA/JPL-Caltech/Univ. of Arizona, public domain
(Ausschnitt)
In Bezug auf den Beitrag „Staubteufel auf der Marsoberfläche“ in der Zeitschrift »Sterne und Weltraum«
2/2026, Rubrik: Nachrichten, S. 16
Der Mars steht derzeit wieder verstärkt im Fokus als das wahrscheinlichste Ziel einer ersten bemannten interplanetaren Mission. Schon lange werden die klimatischen Verhältnisse und seit einigen Jahren auch die lokalen Witterungsbedingungen unseres äußeren Nachbarplaneten durch Sonden im Orbit und robotische Missionen auf der Oberfläche beobachtet.
© Natalie Fischer
(Ausschnitt)
In Bezug auf den Beitrag „Zwei Planeten um Proxima Centauri bestätigt“ in der Zeitschrift »Sterne und Weltraum« 12/2025
Grundschulkinder blicken mit großer Begeisterung in den Sternenhimmel und stellen dabei oft tiefgehende Fragen. Eine Astronomie-AG im Rahmen der schulischen Nachmittagsbetreuung kann diese Begeisterung aufnehmen und dabei grundlegende Inhalte der Astronomie durch anschauliche Experimente, kreative Bastelprojekte und spannende Beobachtungen vermitteln.
© Künstlerische Darstellung des Planetenkandidaten Proxima Centauri d (Quelle: ESO/L. Calçada, Lizenz: CC-BY 4.0)
(Ausschnitt)
In Bezug auf den Beitrag „Zwei Planeten um Proxima Centauri bestätigt“ in der Zeitschrift »Sterne und Weltraum« 12/2025
Neuigkeiten über tatsächliche oder vermeintliche Nachweise von Exoplaneten in einer Umlaufbahn um Proxima Centauri – also den nächsten Nachbarstern der Sonne – üben traditionell eine starke Faszination aus. Es kann daher kaum verwundern, wenn auch Science-Fiction-Autoren sich immer wieder der Vorstellung bedienen, dass lebensfreundlichen Bedingungen auf einem hypothetischen Planeten um Proxima Centauri existieren könnten.
© Talha Coktasar
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In Bezug auf den Beitrag „Planet um Alpha Centauri A entdeckt“ in der Zeitschrift »Sterne und Weltraum« 11/2025
Weit entfernte Exoplaneten sind im hellen Licht ihrer Sterne selbst mit leistungsstarken Teleskopen kaum zu erkennen. Die meisten bisher bekannten Welten wurden deshalb nur indirekt nachgewiesen.
© Katharina Supp
(Ausschnitt)
In Bezug auf den Beitrag: „Raumsonde DART verändert Asteroiden stärker als erwartet“ in der Zeitschrift „Sterne und Weltraum“ 10/25
Die NASA-Mission DART (Double Asteroid Redirection Test) hatte 2022 das Ziel, durch einen gezielten Einschlag die Umlaufbahn des Asteroidenmondes Dimorphos minimal zu verändern. Die 570 kg schwere Sonde traf mit einer effektiven Geschwindigkeit von 6,6 km/s auf ihr Ziel und verkürzte die Umlaufbahn von Dimorphos um etwa 33 Minuten – ein Meilenstein für die Planetary Defense.