»Die Sonne«: Die Energiequelle unseres LebensSibylle Anderl und Claus Leggewie schreiben kurzweilig zur Physik der Sonne und ihrer Geschichte. Sie plädieren für die Photovoltaik und beleuchten die Kernfusion. Eine Rezension
»Alles, was dazwischenliegt«: Raus aus dem Schwarz-Weiß-DenkenNesibe Kahraman sensibilisiert dafür, dass auch scheinbar Unvereinbares nebeneinander existieren kann – ein Plädoyer für gelebte Ambiguitätstoleranz. Eine Rezension
»Hätte, hätte, Eimerkette«: Die Flut verstehenBille Weidenbach gelingt es, Kindern mit ehrlichen, anschaulichen Wimmelbildern von einer überfluteten Stadt zu erzählen. Und damit auch vom Klimawandel. Eine Rezension
»Kindheit«: Eine Lektion in GelassenheitIst die Kindheit in Gefahr? Welcher Erziehungsstil ist der richtige? Elf Forschende präsentieren den aktuellen Wissensstand und empfehlen vor allem: Gelassenheit. Eine Rezension
»Der KI-Therapeut«: Selbst ist der »Patient«!Klaus Bernhardt testet die KI als Dialogpartner bei psychischen Problemen. Der Algorithmus antwortet verblüffend menschlich, kann aber eine Therapie nicht ersetzen. Eine Rezension
»Schöne neue Stadt«: Fluch oder Segen?Peter Schaar wägt Vor- und Nachteile der Digitalisierung unserer Metropolen ab. Ein guter Überblick, der auch das deutsche Mauerblümchendasein reflektiert. Eine Rezension
»Zusammen«: Loblied auf die GemeinschaftRonja von Wurmb-Seibel hat gelernt, Gesten von Gemeinsamkeit zu lieben. Sie beschreibt und reflektiert mit Humor und Fachwissen praktische Wege aus der Einsamkeit. Eine Rezension
»Wie rationale Maschinen romantisch wurden«: Ist das kreativ oder kann das weg?Philipp Schönthaler geht der Frage nach, ob und, wenn ja, wie sich menschliche Kreativität von maschinell Geschaffenem abgrenzen lässt. Seine Antworten bleiben vage. Eine Rezension
»Mein Spitzbergen«: Das Eis, die Schönheit und die PolitikIn stimmungsvollen Reiseberichten schreibt Birgit Lutz vom Schönen und Hässlichen der polaren Welt Spitzbergen: von Eisbären, Trapperinnen und Norwegens Politik. Eine Rezension
»Takt«: Hommage an ein fast vergessenes GefühlTaktgefühl ist aus der Mode geraten. Philosoph Martin Scherer fordert ein Comeback – für mehr Feingefühl und Zurückhaltung in unserer Gesellschaft. Eine Rezension