: MarsrutschAuf den ersten Blick sieht das nach Wasserschaden auf Putz aus. In Wahrheit ist es aber eine außerirdische Staublawine - ausgelöst von einem mittelgroßen Einschlag auf unserem Nachbarplaneten.
: Riesenbaby im NebelNoch im Wachstum: Der irdische Infrarotbeobachter Herschel schaut hinter den dichten Staubschleier des Rosetten-Nebels und enthüllt neue Sterngenerationen.
: Fotogenes SchwergewichtEin bisschen schief, der Chef im Trio: So posiert die Spiralgalaxie M66 vor Hubbles scharfen Teleskopaugen.
: Stephen Hawking steht in den SternenDie Struktur des kosmischen Mikrowellenhintergrunds ist voller Mysterien: Neben der "Achse des Bösen" entdeckten Forscher jetzt die Initialen eines berühmten Physikers. Zufall?
: Kunst vom MarsDie zahlreichen Späher in der Mars-Umlaufbahn liefern nicht nur Bilder von wissenschaftlichem Wert - auch ästhetisch ist ihnen einiges abzugewinnen.
: Augen im AllWeil uns die Erdatmosphäre den uneingeschränkten Blick in den Himmel verwährt, haben Astronomen ihre Observatorien längst an den Ort des Geschehens verfrachtet.
: Saturns SechseckWährend das Wettergeschehen auf der Erde extrem schnelllebig ist, halten Wolkenformationen auf Saturn seit mindestens 30 Jahren die Stellung.
: Monsterwellen auf der SonneAuf der Erde pflügen sie durch die Weltmeere und türmen gefährliche Wogen auf: Tsunamis. Wie neue Videos belegen, treiben sie auch auf der Sonne ihr Unwesen.
: Mitten ins HerzDie Weltraumteleskope Hubble, Spitzer und Chandra haben sich zusamengetan, um das Zentrum der Milchstraße abzulichten.
: Herschels Schmuckkästchen Der Astronom John Herschel beobachtete in den 1830er Jahren einen Sternhaufen, der ihn an edelsteinbesetzten Schmuck erinnerte. Neue Aufnahmen zeigen sein "Schmuckkästchen" nun in bisher ungesehenem Detail.